NEUERSCHEINUNGEN| Mediated Pasts – Popular Pleasures

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Liebe Kolleg*innen,

wir freuen uns auf das Erscheinen des fünften Bandes in der Reihe „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“ der gleichnamigen dgv-Kommission hinzuweisen. Der Band mit dem Titel „Mediated Pasts – Popular Pleasures. Medien und Praktiken populärkulturellen Erinnerns“ ist als Open Access frei verfügbar unter folgendem Link:
edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22257 <edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22257>
Auf der Verlagswebseite kann die Printversion des Bandes erworben werden:
www.verlag-koenigshausen-neumann.de/product_info.php/info/p9348_Mediated-Pasts—Popular-Pleasures–Medien-und-Praktiken-popul–rkulturellen-Erinnerns–Kulturen-popul–rer-Unterhaltung-und-Vergn–g… <www.verlag-koenigshausen-neumann.de/product_info.php/info/p9348_Mediated-Pasts—Popular-Pleasures–Medien-und-Praktiken-popul–rkulturellen-Erinnerns–Kulturen-popul–rer-Unterhaltung-und-Vergn–g…>

Das Vergnügen an der medialen Vergegenwärtigung von Vergangenem ist ein zentraler Bestandteil von Populärkulturen: als Aufarbeitung von Geschichte in Romanen, Filmen oder Comics, als Besuch von populärkulturellen Museen oder von touristischen „Heritage Sites“, als fotografische Erkundung von „Urban Explorers“ oder als spielerischer Umgang mit Geschichte in Kinderzimmern. Der Sammelband zur fünften Arbeitstagung der Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“ der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv), in Kooperation mit dem „Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage Berlin“ (CARMAH) an der Humboldt-Universität zu Berlin, widmet sich dem Schnittfeld von Medien-, Erinnerungs- und Populärkulturen: Inwiefern werden medialisierte Vergangenheiten zum integralen Bestandteil von Vergnügen? Und wie fließt das Vergnügen wiederum in Erinnerungsprozesse und damit die Gestaltung von Vergangenheiten ein? Die Beiträge des Bandes bauen auf aussagekräftigen Beispielen auf und geben aus interdisziplinärer Perspektive analytisch vielfältige Antworten auf diese Fragen.

Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Bareither und Ingrid Tomkowiak

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