Schwarzes Brett

Hinweise für Neuaushänge am Schwarzen Brett richten Sie bitte an redaktion@d-g-v.de.
Veranstaltungshinweise finden Sie im Terminkalender unter Aktuell.


Alte Aushänge 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004


CfP - Exhibiting Europe. The Development of European narratives in museums, collections, and exhibitions.:
Oslo, Interkulturelt Museum/ Intercultural Museum, 7.-9. April 2011. Call for Papers:
Weitere Informationen: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=14509%3E
Nachricht von: Exhibiting Europe (kerstin.poehls@culture.hu-berlin.de), eingetragen am: 7. Sep 2010



Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeit:
Beim Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg ist baldmöglichst - befristet für die Mutterschutzfrist und eine sich eventuell anschließende Elternzeit - die Stelle einer/eines

Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Fachbereich "Archivarbeit und Dokumentation"

zu besetzen. Das Johannes-Künzig-Institut dokumentiert und analysiert die historische und gegenwärtige Popular- und Alltagskultur der Deutschen in und aus Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa. Über die Arbeit mit den umfangreichen, laufend ergänzten Material- und Archivbeständen des Hauses hinaus werden empirische Methoden und Feldforschung angewandt. Neben seinen traditionellen, aus den Archivbeständen resultierenden historischen Forschungsaufgaben widmet sich das Institut heute verstärkt der Analyse kultureller Phänomene im Zusammenhang mit der europäischen Integration. Nicht zuletzt im Hinblick auf die EU-Osterweiterung unterhält das Institut Beziehungen zu verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen vor allem in Polen, der Tschechischen Republik und in Ungarn.
Aufgabengebiet:
Archivarbeit und Dokumentation, Beschaffung von Archivalien, Digitalisierung und Archivierung von Archivalien, Bearbeitung von Anfragen, Kontaktpflege zu wissenschaftlichen Einrichtungen im östlichen Europa, Mitarbeit an allgemeinen Institutsaufgaben.
Anforderungsprofil:
Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der wissenschaftlichen Dokumentation und Archivierung, über den reinen Anwendungsbereich hinausgehende EDV-Kenntnisse, Kompetenz im Umgang mit gängigen Datenbanken und deren Einbindung in Online-Angeboten, besonderes Interesse für die Geschichte und Kultur der Herkunftsgebiete der Vertriebenen und Spätaussiedler, möglichst Studium der Volkskunde oder einer vergleichbaren Fachrichtung, Fähigkeit, sowohl im Team als auch eigenständig zu arbeiten
Wir bieten:
verantwortungsvolle Mitarbeit in einer grenzüberschreitend tätigen Forschungs- und Archiveinrichtung, vielfältiges Aufgabenspektrum, Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in Entgeltgruppe 11
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Vollzeitstelle ist grundsätzlich teilbar. Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Nähere Auskünfte erteilt das Innenministerium Baden-Württemberg unter Tel. 0711/231 3134. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen erbitten wir bis zum 24. September 2010 mit dem Hinweis "Vertrauliche Personalsache" unter der Kennziffer JKI 1/2010 an das Innenministerium Baden-Württemberg, Referat 13, Postfach 10 24 43, 70020 Stuttgart.
Weitere Informationen: http://www.jkibw.de/
Nachricht von: Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde, Freiburg (Teresa.Volk@jki.bwl.de), eingetragen am: 6. Sep 2010

Cfp Tagung "Audioarchive: Bewahren – Erschließen – Erforschen – Nutzen":
14.-17. September 2011 im Alexander-von-Humboldt-Haus Münster
Weitere Informationen: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/VOKO/Call_for_Papers/
Nachricht von: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Anne.Wolf@lwl.org), eingetragen am: 31. Aug 2010

2 WiMi-Stellen Stadtanthropologie/-ethnographie, Kultur der Metropole :
Im Studiengang "Kultur der Metropole" an der HafenCity Universität Hamburg sind 2 halbe WiMi-Stellen ausgeschrieben, die der Professur für Stadtanthropologie/-ethnographie zugeordnet sind.
Sie finden die Auschreibung unten oder unter:
Weitere Informationen: http://www.hcu-hamburg.de/aufbau-und-aktuelles/stellenausschreibungen/
Nachricht von: HCU Hamburg (alexa.faerber@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 24. Aug 2010

Stellenangebot Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit:
Die Stiftung Leuchtenburg plant zum 01.11.2010 die Stelle Mitarbeiter/ Mitarbeiterin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
• Mitarbeit in der Entwicklung der Marketingstrategien zu verschiedenen Projekten der Leuchtenburg sowie deren Umsetzung • konzeptionelle Entwicklung von Angeboten, Programmen und Dienstleistungen, einschließlich deren Kontrolle bzw. Vermarktung • Vertretung der Stiftung Leuchtenburg und derer Projekte nach außen • Erschließung neuer Distributionskanäle • konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit touristischen und anderen Leistungsträgern, regional, national und international mit dem Ziel, Marketingstrategien durchzusetzen und Synergieeffekte zu erzielen, die dazu beitragen, die Leuchtenburg bekannt zu machen • Vertretung der Interessen der Leuchtenburg in regionalen und nationalen Marketingorganisationen und touristischen Gremien durch aktive Mitarbeit und strategisches Eingreifen • Ausrichtung und Durchführung der Medien- und Pressearbeit regional, national und international

Fachliche und persönliche Anforderungen:
• abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Tourismus- oder Kulturmanagement mit Schwerpunkt Marketing oder vergleichbare Ausbildung • Berufserfahrung im Bereich des Tourismus- bzw. Kulturmarketings • Pkw-Führerschein • Fremdsprachen (min. Englisch) • Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein • Kreativität • Kommunikationsstarkes, souveränes und freundliches Auftreten • sehr gute analytische, strategische und konzeptionelle Fähigkeiten • engagierte team- wie ergebnisorientierte Arbeitsweise • hohe Einsatzbereitschaft, Bereitschaft auch in den Abendstunden bzw. an Wochenenden zu arbeiten
Es ist geplant die Stelle in Vollzeit zu besetzten.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Tätigkeitsnachweise, Zeugniskopien resp. Ausbildungsnachweise, Beurteilungen, sowie Referenzen) richten Sie bitte an die Stiftung Leuchtenburg, Dorfstraße 100, 07768 Seitenroda. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Frau Dr. Ulrike Kaiser. Annahmeschluss für Bewerbungen ist der 08.10.2010. Bewerbungsunterlagen werden aus Kostengründen nur zurück geschickt, wenn Sie uns einen ausreichend frankierten Rückumschlag in angemessener Größe einreichen. Bewerbungskosten werden nicht erstattet. Gern können Sie sich auch per Email unter stiftung@leuchtenburg.de bewerben.
Weitere Informationen: http://www.leuchtenburg.de/
Nachricht von: Stiftung Leuchtenburg (meinzenbach@leuchtenburg.de), eingetragen am: 20. Aug 2010

Stellenausschreibung Postdoc position:
Our Institute has the opportunity to offer a Postdoc position (TVöD position) (starting January 2011) within the Research Group “Integration and Conflict along the Upper Guinea Coast (West Africa)” headed by PD Dr. Jacqueline Knörr.
The research group is part of the Department I “Integration and Conflict” and is currently the only group of anthropologists worldwide engaging in long-term systematic and comparative research on this particular region of the world. We study the region’s involvement in transregional and transnational interactions which occur as the result of current processes of integration and conflict and as the legacy of the historical expansion of colonialism and the Atlantic slave trade. We study integration and conflict as interrelated dimensions of social relationships and alliances, identifications and identity constructions within society at large.
Good field research skills, the ability to work in a team, communication skills with good written and spoken English are required. Acquisition of German language is encouraged, especially if there is relevant literature on the research topic in German. Field Research is carried out in the local language. The MPI aims at assisting in language learning.
TVöD positions are for three years (with the possibility of a two-year extension) and are open to scientists who have completed their doctorate. The successful candidate is also expected to take over co-supervisional and organisational tasks within the research group. Workplace will be Halle/Saale.
The Max Planck Society is committed to raising the proportion of women in fields where they are under-represented; we thus explicitly encourage applications by women. Individuals with disabilities will be given priority, assuming equal qualifications.
Applications should include the standard documentation and a project proposal referring to the research agenda of Department I. Standard documentation includes: - cover letter, - CV including a list of publications, - project proposal (five pages only), - photocopies of university degrees, - names of 2-3 referees, who may be contacted for confidential references.
There is no application form to be filled out. Applications may be submitted by email. Final selection will be made following interviews in late October/early November 2010. Please send applications to the following address: Max Planck Institute for Social Anthropology, Personnel Administration, P. O. Box 11 03 51, D – 06017 Halle/Saale, Germany; or via email to Janka Diallo: jdiallo@eth.mpg.de. Informal enquiries may be directed to Jacqueline Knörr: knoerr@eth.mpg.de. Deadline: 1 October 2010
Weitere Informationen: http://www.eth.mpg.de/deutsch/index.html
Nachricht von: MPI für ethnologische Forschung, Halle/Saale (knoerr@eth.mpg.de), eingetragen am: 11. Aug 2010

Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeiterstelle:
Am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.10.2010 eine Stelle einer/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters -Entgeltgruppe 13 TV-L- mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 25,87/ 39,8 Stunden/ Woche) befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst die Mitarbeit im Teilprojekt "Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien" der DFG Forschergruppe 1091 "Ästhetik und Praxis populärer Serialität" und konzentriert sich auf die Nutzerpraxen im Umkreis einer deutschsprachigen Fernsehkriminalserie. Erfahrung und solide Kenntnisse in qualitativer Feldforschung, Kenntnisse bzw. Interesse an Medienanthropologie und Flexibilität im Öffnen des zu beforschenden Feldes werden erwartet. Das Projekt wird in sehr enger Zusammenarbeit mit paralleler Forschung zu Nutzerpraxen von Lesern einer Science Fiction Heftserie angelegt und steht in engem Austausch mit den weiteren literatur- und medienwissenschaftlichen Teilprojekten der Forschergruppe, entsprechend sind Engagement und Teamfähigkeit essentiell. Vorausgesetzt wird ein sehr guter Hochschulabschluss im Fach Kulturanthropologie/ Europäische Ethnolo­gie (Volkskunde, empirische Kulturwissenschaft), oder in einem ver­wandten Fach. Gute Englisch-Kenntnisse sind im Forschergruppenzusammenhang von Vorteil. Die Möglichkeit zur Promotion wird geboten.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung innerhalb von 3 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige mit den üblichen Unterlagen sowie einem Auszug Ihrer Magister- oder Masterarbeit (ca. 20 Seiten) an: Prof. Dr. Regina Bendix, Georg-August-Universität Göttingen, Friedländer Weg 2, D-37085 Göttingen, E-Mail: rbendix@gwdg.de
Hinweis: Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein, es erfolgt keine Rücksendung. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet.
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Weitere Informationen: http://www.kaee.uni-goettingen.de/
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie, Uni Göttingen (rbendix@gwdg.de), eingetragen am: 11. Aug 2010

Postdocs in Berlin for philological/textual studies:
The Berlin-based Forum Transregionale Studien invites scholars to apply for three postdoctoral fellowships for the research project "Zukunftsphilologie: Revisiting the Canons of Textual Scholarship"
Weitere Informationen: http://www.h-net.org/announce/show.cgi?ID=177396
Nachricht von: Forum Transregionale Studien, Berlin, eingetragen am: 29. Jul 2010

Stellenausschreibung Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Mitarbeiterin (EG 13 TV-G-U, 50 % ), ab sofort, zunächst befristet für drei Jahre:
Das Aufgabengebiet umfasst Mitarbeit in der Lehre der Bachelor-und Master-Studiengänge Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Studiengangs- und Prüfungsorganisation sowie Dienstleistungen in der Forschung. Es wird die Gelegenheit zur selbstbestimmten Forschung zur eigenen Weiterqualifikation (Promotion) gegeben.
Vorausgesetzt werden ein sehr guter Hochschulabschluss (Magister, M.A. oder vergleichbarer Abschluss) in Kulturanthropologie und Europäischer Ethnologie oder verwandten Fächern, sehr gute Kenntnisse der Sozial- und Kulturanthropologie der Europäisierung und belastbare Erfahrungen mit ethnographischer Feldforschung und/oder Methoden qualitativer Sozialforschung.
Erwartet wird, dass ein eigenes Forschungsvorhaben im Bereich der kulturellen Dimensionen und Effekte der europäischen Integration realisiert wird. Erfahrungen in der Mitarbeit an Lehre und/oder Forschung (z.B. als Tutor/in) sind von Vorteil.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Arbeitsprobe (Examensarbeit, auch als CD, oder 1 veröffentlichter Aufsatz) sind zu richten bis zum 11. August 2010 an die Geschäftsführende Direktorin Prof. Dr. G. Welz, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Campus Westend, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt a.M.
Weitere Informationen: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Nachricht von: Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften ist am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Uni Frankfurt am Main (a.kuehn@em.uni-frankfurt.de), eingetragen am: 29. Jul 2010

Stellenausschreibung Juniorprofessur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie (W1):
Der/Die Stelleninhaber/in soll Aufgaben in Wissenschaft, Forschung und Lehre selbstständig wahrnehmen. Schwerpunkt seines/ihres Interesses soll Globalisierung als Erzeugungsprinzip von Heterogenität sein. Spezialisierungen sind denkbar in Bereichen wie globale Stadtentwicklung, Transnationalisierung der Biomedizin, weltweite Informationsströme und -ökonomien oder grenzüberschreitende Migrationsprozesse. In der Forschung entwickelt die/der Juniorprofessorin/Juniorprofessor innovative Erkenntnis- und Beobachtungsmethoden.
In der Lehre ist die Juniorprofessur in den Bachelor- / Masterstudiengang Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie eingebunden. Erwartet wird die Übernahme von Planungs- und inhaltlicher Verantwortung für mindestens zwei Wahlpflichtmodule.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Kulturanthropologie und Europäischer Ethnologie oder einem verwandten Fach, ein Nachweis der pädagogischen Eignung und die besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, i.d.R. nachgewiesen durch eine herausragende Promotion.
Bewerbungen mit Lebenslauf (Urkunden in Kopie), Schriftenverzeichnis, Übersicht über die Lehrtätigkeiten und einer Projektbeschreibung zum geplanten Postdoc-Vorhaben senden Sie bitte bis 19. August 2010 an den Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Postfach 11 19 32, 60054 Frankfurt am Main.
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 70 (6) und 71 Hessisches Hochschulgesetz (HHG). Bewerberinnen und Bewerber haben sich im Falle ihrer Berufung an der Selbstverwaltung der Universität zu beteiligen. Die Johann Wolfgang Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen/ Bewerber werden im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei der Stellenbesetzung bevorzugt behandelt.
Weitere Informationen: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Nachricht von: Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften ist im Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Uni Frankfurt am Main (a.kuehn@em.uni-frankfurt.de), eingetragen am: 29. Jul 2010

CfP - SIEF 2011 - "School Space(s)":
Als Forscherinnen des interdisziplinären DFG-Projekts "Schulkultur" möchten wir auf den Call for Papers für das Panel "School Space(s)" auf dem 10. internationalen SIEF Kongress "People Make Places - ways of feeling the world" aufmerksam machen. Die Sammlung der Beitragsvorschläge für unser Panel "School Space(s)" (P109) erfolgt ausschließlich über den Link zur Panel-Homepage (s.u.)
Der Call for Papers ist bis zum *15. Oktober 2010* geöffnet. Anschließend wird das Panel aus ausgewählten Beiträgen zusammengesetzt. Wir freuen uns auf zahlreiche, spannende Beiträge!
Regina Bendix, Margret Kraul und Michaela Nietert, Catharina Keßler
Weitere Informationen: http://www.nomadit.co.uk/sief/sief2011/panels.php5?PanelID=763
Nachricht von: DFG-Projekt "Schulkultur" (Catharina.Kessler@sowi.uni-goettingen.de), eingetragen am: 29. Jul 2010

Stellenangebot - Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
Am Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft der Universität Regensburg ist zum 1. Oktober 2010 für zunächst zwei Jahre eine halbe wissenschaftliche Mitarbeiterstelle (TV-L 13 50%) zu besetzen. Der Aufgabenschwerpunkt liegt im Bereich der Lehre, da sich mit der Stelle ein Lehrdeputat von 9 Semesterwochenstunden (darunter auch Parallelveranstaltungen) verbindet. Für diese Aufgabe wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Vergleichenden Kulturwissenschaft/Volkskunde/Europäischen Ethnologie vorausgesetzt. Zudem ist eine pädagogische Eignung für die Lehre erforderlich, aber auch soziale Kompetenz und Teamfähigkeit.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 5. August 2010 elektronisch oder postalisch zu richten an: Prof. Dr. Daniel Drascek, Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft, Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur, Universität Regensburg, D-93040 Regensburg, Fax. 0941/943-4035, Daniel.Drascek@sprachlit.uni-regensburg.de. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung (Tel. 0941/943-3757).
Weitere Informationen: www-vkw.uni-regensburg.de
Nachricht von: Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft, Universität Regensburg (Daniel.Drascek@sprachlit.uni-regensburg.de), eingetragen am: 19. Jul 2010

Stellenausschreibung wiss. Assistenz:
Am Institut für Populäre Kulturen (IPK) der Universität Zürich ist im Bereich Alltagskulturen eine Assistierendenstelle neu zu besetzen (Institut / Abteilung Institut für Populäre Kulturen, Abt. Alltagskulturen, Lehrstuhl Prof. Dr. Thomas Hengartner).

Aufgabenbereich
Die Tätigkeit als Assistent/-in bietet die Möglichkeit einer vertieften Auseinandersetzung mit Fragen der Alltagskulturforschung. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Mitarbeit in den Forschungsschwerpunkten der Abteilung sowie der Unterstützung in der Lehre.
Beschäftigungsgrad: 50 %

Anforderungen
Die Stelle eignet sich für Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in Populären Kulturen/Volkskunde/Kulturanthropologie/Europ. Ethnologie/Empirischer Kulturwissenschaft, die beabsichtigen, eine Dissertation zu verfassen. Verlangt werden zudem Eignung für Lehre, Sozialkompetenz, Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeit. Die Arbeitszeiten können flexibel ausgestaltet werden. Anstellung und Entlöhnung gemäss kantonalem Personalreglement.
Stellenantritt: 1. September 2010 oder nach Vereinbarung

Kontakt: Dr. Brigitte Frizzoni, brigitte.frizzoni@ipk.uzh.ch, +41 44 634 24 35 (wieder ab 27. Juli erreichbar)
Bewerbungen: Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 9. August 2010 in elektronischer Form an Dr. Brigitte Frizzoni (brigitte.frizzoni@ipk.uzh.ch) sowie in Papierform an Prof. Dr. Thomas Hengartner, Institut für Populäre Kulturen (Uni Zürich), Affolternstrasse 56, CH-8050 Zürich
Weitere Informationen: http://www.ipk.uzh.ch/
Nachricht von: Institut für Populäre Kulturen (IPK), Universität Zürich (thomas@hengartner.de), eingetragen am: 19. Jul 2010

Stellenausschreibung - UniversitätsprofessorIn (W2) für Museologie:
Die Stelle im Beamtenverhältnis ist auf Zeit für die Dauer von fünf Jahren zum nächstmöglichen Zeitpunkt unter dem Vorbehalt zu besetzen, dass die Zuweisung der Stelle im Haushaltsjahr 2011 erfolgt. Von den Bewerberinnen/ Bewerbern wird erwartet, dass sie die Schwerpunkte Museumsgeschichte, Museologie und Museumspraxis in Forschung und Lehre vertreten. Langjährige Erfahrung in der hauptberuflichen Lehre an einer Universität sowie Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung und der Entwicklung neuer Studiengänge werden vorausgesetzt. Kompetenzen auf dem Gebiet der Sachkulturforschung sind erwünscht. Die Professur wird dem Institut für deutsche Philologie zugeordnet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen werden oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Ernennung das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Ausnahmen sind in dringenden Fällen gem. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG möglich). Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerberinnen oder Bewerber, die durch wissenschaftliche Arbeiten entsprechend ausgewiesen sind, werden gebeten, die üblichen Unterlagen (unterschriebener Lebenslauf, Schulabschlusszeugnisse, Zeugnisse über akademische Prüfungen, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der akademischen Lehrveranstaltungen sowie eine Übersicht über die Museums- und Ausstellungstätigkeiten einschließlich eingeworbener Drittmittel) bis zum 30. Juli 2010 einzureichen an den Dekan der Philosophischen Fakultät I der Universität Würzburg, Am Hubland, 97074 Würzburg. Zwingend erforderlich ist es, einen Bewerbungsbogen auszufüllen und, unbedingt als Word-Dokument, per E-Mail (f-phil1@uni-wuerzburg.de) an das Dekanat zu senden.
Weitere Informationen: http://www.phil1.uni-wuerzburg.de/berufungen/
Nachricht von: Universität Würzburg, Philosophischen Fakultät I (Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften) (f-phil1@uni-wuerzburg.de), eingetragen am: 12. Jul 2010

Junior-Professur (W1) für „Vermittlung materieller Kultur, Schwerpunkt Textil“:

Stellenausschreibung

Weitere Informationen: http://www.materiellekultur.uni-oldenburg.de/
Nachricht von: Fakultät für Sprach- und Kulturwissenschaften (Fakultät III) ist am Seminar für materielle und visuelle Kultur des KIKTM, Oldenburg (materiellekultur@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 5. Jul 2010

Wissenschaftliche/r Volontär/in gesucht zum 1.9. 2010:
Die Ethnologische Sammlung ist Teil des Naturmuseums und steht im Verband der Städtischen Museen Freiburg. Sie verfügt derzeit über keine eigenen Dauerausstellungen, veranstaltet jedoch ein bis zwei Sonderausstellungen im Jahr. Der Aufgabenbereich während eines Volontariats konzentriert sich auf die inhaltliche und organisatorische Mitarbeit bei Sonderausstellungen. Gleichzeitig wird ein allgemeiner Einblick in die Museumsarbeit gegeben. Für das Jahr 2011 ist in der Ausstellungshalle des Augustinermuseums eine Ausstellung zum 25. Jahrestags des Reaktorunfalls von Tschernobyl geplant. Diese Ausstellung hat in einer Stadt wie Freiburg, in der die Widerstandsbewegung gegen Atomkraftwerke eine ihrer Wurzeln hat, hohe gesellschaftspolitische Relevanz. Ethnographischer Schwerpunkt der Ausstellung sollen die verschiedenen Kulturen sein, die in der heute verstrahlten Region existiert und sie kulturell geprägt haben: die bäuerliche ukrainisch-weißrussische Landbevölkerung, die russischen Altgläubigen, die chassidischen Juden, die sowjetische Bevölkerung der Reaktorstadt.
Die Volontärin/der Volontär soll die Projektleitung in der wissenschaftlichen Erarbeitung und der Organisation der Ausstellung, vor allem in der Kooperation mit den ukrainischen Partnern unterstützen. Voraussetzungen sind ein (vorzugsweise mit Promotion) abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fächern Ethnologie oder Europäische Ethnologie/Volkskunde sowie die sichere Beherrschung des Ukrainischen, Polnischen oder Russischen. Wir erwarten Engagement, Teamgeist, Organisationstalent, Flexibilität und Belastbarkeit. Kenntnisse der ukrainischen Volkskultur sind von Vorteil. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet.
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Rückfragen steht Ihnen die Direktorin des Naturmuseums, Frau Dr. Eva Gerhards, T. 0761-2012540, zur Verfügung. Aussagekräftige Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 21.07.2010 an: Städtische Museen Freiburg, Zentrale Kulturverwaltung, Marienstr. 10a, 79098 Freiburg im Breisgau.
Weitere Informationen: http://www.freiburg.de/museen/index.html
Nachricht von: Naturmuseum und Ethnologische Sammlung, Städtische Museen Freiburg (Eva.Gerhards@stadt.freiburg.de), eingetragen am: 5. Jul 2010

Cfp - 10. Treffen der Photohistoriker und Photographicasammler „Photographie/Fotografie in Sachsen“ in Kooperation mit der Deutschen Fotothek. :
Die 1990 gegründete Neue Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V. wird im Frühjahr 2011 ihr zehntes „Treffen der Photohistoriker und Photographicasammler“ ausrichten. Der als gemeinnützig anerkannte Verein veranstaltet seit 20 Jahren in Dresden ein monatliches Vortragsprogramm und in zwei- bis dreijährigem Turnus an unterschiedlichen Orten diese mehrtägigen Veranstaltungen. Außerdem ist er Herausgeber des Internetportals http://photo.dresden.de. Unter dem Titel „Photographie/Fotografie in Sachsen“ sollen anlässlich des Doppeljubiläums Vorträge und Präsentationen Einblick in die vielgestaltige fotografische natur- und kulturwissenschaftliche Forschung, die Gegenwartsfotografie und die Sammelpraxis im Land geben. FotografInnen, WissenschaftlerInnen, TechnikerInnen, SammlerInnen und Sammlungsverantwortliche aus Archiven und Museen sind eingeladen, sich mit einem Exposé von bis zu 2.000 Zeichen und sechs Abbildungen zu bewerben.
Einsendeschluss ist der 1. August 2010. Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Weitere Informationen: http://photo.dresden.de/
Nachricht von: Neue Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V. (NPhG_Sachsen@web.de), eingetragen am: 5. Jul 2010

CFP: 1. Bochumer Nachwuchsworkshop für MediterranistInnen, 3.-4.12.2010 :
Das Bochumer Zentrum für Mittelmeerstudien ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund mit dem Ziel der Zusammenführung unterschiedlicher methodischer Ansätze zur Erforschung des Mittelmeerraumes. Der Workshop möchte Gelegenheit zur Vorstellung eigener Forschungsarbeiten und zum interdisziplinären Austausch aktueller Forschungsperspektiven im Bereich der Mittelmeerforschung geben. Einladen möchten wir Doktorandinnen und Doktoranden aus den Geschichts- und Sozialwissenschaften, den archäologischen Wissenschaften, den Religionswissenschaften, der Orientalistik, der Geographie (und angrenzenden Fächern). Im Vordergrund unseres Interesses steht die Frage, welche neuen Ansätze zu Kultur, Regionalität, Identitäten und Interaktionen für die Erforschung des Mittelmeerraums nutzbar gemacht werden können.
Bitte übersenden Sie Ihre Bewerbung bis zum 31.07.2010 elektronisch oder auf dem Postweg. Die Bewerbung sollte neben dem bis zu zweiseitigen Exposé (für einen Vortrag von insgesamt 15-20 Min) einen kurzen aussagekräftigen CV enthalten. Die Kosten für die Anreise und die Übernachtung werden vom Zentrum für Mittelmeerstudien getragen.
Weitere Informationen: http://www.ruhr-uni-bochum.de/mittelmeerstudien/unterseiten/veranstaltungen.html
Nachricht von: Ruhr-Universität Bochum, Zentrum für Mittelmeerstudien (Ramona.Lenz@ruhr-uni-bochum.de), eingetragen am: 5. Jul 2010

Call For Video:
The association "Contro-Sguardi ONLUS", in collaboration with the Anthropological Section of the Department Man & Environment (Uomo & Territorio) of the University of Perugia (Italy) and the cultural association Macadam, promotes the third edition of "Contro-Sguardi: International Anthropological Film Festival" to be held in november 2010 at Perugia (Italy). In this occasion, we open a "Call for Entry" for Video, Photos and Sounds with a deadline at 30 July.
Weitere Informationen: http://2.bp.blogspot.com/_5dhrgKjCAM4/TBZaKKsdAgI/AAAAAAAAAEg/8qUNxrKF8iI/s1600/Call+for+Entry+Contro-Sguardi+festival+2010+eng.jpg
Nachricht von: "Contro-Sguardi" Festival 2010, Perugia (Italy) (controsguardi@gmail.com), eingetragen am: 5. Jul 2010

Stellenangebot: Volontär/in im Bereich Volkskunde:
Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt im Süden Hamburgs. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir im Bereich Volkskunde eine/n Volontär/in zum nächstmöglichen Zeitpunkt und eine/n Volontär/in zum 15. Januar 2011.

Erwartet werden:
* abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Volkskunde/Europäische Ethnologie, vorzugsweise mit historischer Ausrichtung
* Grundkenntnisse im Museumsmanagement
* Kenntnisse im Bereich der Haus- und Sachkulturforschung
* Erfahrungen im Museumsbereich
* Belastbarkeit, Flexibilität und Einsatzfreude
* sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere MS-Office
* organisatorisches Geschick
* Führerschein Klasse B

Geboten werden:
* umfassende Ausbildung in einem innovativen Museum
* aktive Mitarbeit mit hoher Eigenverantwortung in einem dynamischen Team
* Vermittlung von modernen Methoden des Museumsmanagements

Vertragslaufzeit zwei Jahre. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 12. Juli 2010 an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Lars Peper, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten-Ehestorf. Wünschen Sie Ihre Unterlagen bei Nichtberücksichtigung zurück? Dann senden Sie einen frankierten Rückumschlag mit.
Das Freilichtmuseum am Kiekeberg wurde als familienfreundlicher Betrieb mit dem FaMi-Siegel 2010 ausgezeichnet.
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (Junker@kiekeberg-museum.de ), eingetragen am: 28. Jun 2010

Stellenangebot:
Am Institut für Diaspora‐ und Genozidforschung der Ruhr‐Universität Bochum ist zu besetzen:

1 Stelle für eine wiss. Mitarbeiterin/ einen wiss. Mitarbeiter (0,5) befristet für 2 Jahre.

Die Stelle wird nach TV‐L 13 (50%) vergütet.
Aufgaben:
- Forschungen im Themenfeld: Migrationsgeschichte, Minderheiten im Mittelmeerraum von der Frühen Neuzeit zur Moderne (Flucht und Wanderung, Siedlungsgründung und Handel, Fremderfahrungen), Diasporagemeinschaften. Erstellung einer themenaffinen Dissertation.
- Organisation und Durchführung eines jährlich stattfindenden Workshops.
Voraussetzungen:
- mit sehr gutem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Geschichtswissenschaften oder einem angrenzenden Fach; Teamfähigkeit; einschlägige Sprachkenntnisse.

Die Ruhr‐Universität Bochum strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb nachdrücklich geeignete Wissenschaftlerinnen auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sind erwünscht.
Bewerbungen sind bis zum 09.07.2010 elektronisch und postalisch zu richten an: Prof. Dr. Mihran Dabag / Birgit Doleschal, Institut für Diaspora‐ und Genozidforschung, Ruhr‐Universität Bochum, 44780 Bochum, +49(0)234‐32.29.702, Fax: +49(0)234.32.14.770, idg@ruhr-uni-bochum.de
Nachricht von: Ruhr‐Universität Bochum (Ramona.Lenz@ruhr-uni-bochum.de), eingetragen am: 22. Jun 2010

Nachwuchsseminar für Studierende und Jungakademiker/innen im Rahmen der internationalen Tagung „Deutsche Minderheiten in den Museen Südosteuropas, Österreichs und der Bundesrepublik“:
Anlässlich der Jahrestagung der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa in Kooperation mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm (7. bis 9. Oktober 2010) findet am 6. Oktober ein Nachwuchsseminar statt. Es bietet Studierenden und Doktorand/in/en die Gelegenheit in das Tagungsthema eingeführt zu werden und fachliche Kontakte zu knüpfen.
Die Tagung greift am Beispiel der deutschen Minderheiten in Südosteuropa Prozesse, Akteure und Folgen der Musealisierung historischer Ereignisse auf. Das eintägige Nachwuchsseminar bietet dazu einen ersten Zugang hinsichtlich historischer, museumstheoretischer und praktischer Fragestellungen. Damit verknüpft sind auch Einblicke in das Museum als attraktives Berufsfeld für Historiker(innen). Die anschließend stattfindende internationale Tagung bietet den Teilnehmern/innen des Nachwuchsseminars zudem die Gelegenheit, mit Experten zum Thema ins Gespräch zu kommen.
Das Seminar findet am Mittwoch, dem 6. Oktober 2010, von 9.00 bis 16.00 Uhr statt. Alle Teilnehmer/innen sind herzlich eingeladen, an der anschließenden internationalen Tagung teilzunehmen. Tagungsort ist das Donauschwäbische Zentralmuseum, Schillerstr. 1, D-89077 Ulm.
Die Teilnehmerzahl am Nachwuchsseminar ist auf max. 15 Personen begrenzt; daher unterliegt die Zulassung einem Auswahlverfahren. Für das Seminar wird ein Beitrag in Höhe von 25 Euro erhoben, die bei Beginn des Seminars einzuzahlen sind. Die Reisekosten (Bahnfahrt 2. Klasse) sowie die Kosten für Unterbringung werden von den Veranstaltern für die Zeit 5.10. (Anreisetag) bis 10. Oktober (Abreisetag) übernommen.
Angesprochen sind Studierende und Doktoranden der Geschichte, Volkskunde, Museologie und Kulturwissesnchaften. Sie sollten sich vorweg mit Aspekten der Geschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa beschäftigt haben. Museumserfahrung (z. B. durch Praktika) ist wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Interessent/inn/en werden gebeten, folgende Unterlagen per Mail einzusenden:
Schreiben (max. 2500 Zeichen), aus dem die Motivation für die Teilnahme sowie die Befähigung und das besondere Interesse für das Thema hervorgehen, Kurzer tabellarischer Lebenslauf (mit vollständiger Anschrift: Email- und Postadresse). Anmeldeschluss: 30. Juni 2010.
Die ausgewählten Teilnehmer/innen werden bis 15. Juli 2010 benachrichtigt und erhalten anschließend weitere Informationen (Seminarprogramm, Unterlagen zur Vorbereitung des Seminars, Programm der internationalen Tagung).
Die Bewerbungen sind einzusenden an: Geschäftsstelle der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa, z.Hd. Herrn Dr. Mathias Beer, Mohlstraße 18, D-72074 TÜBINGEN bzw. poststelle@idgl.bwl.de
Weitere Informationen: http://www.idglbw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=20&Itemid=65
Nachricht von: Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa Tübingen und Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm (poststelle@idgl.bwl.de), eingetragen am: 9. Jun 2010

Stellenangebot - Wiss. Volontariat:
Beim LWL-Freilichtmuseum Hagen – Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik – ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle als

wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlicher Volontär

neu zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.
Das LWL-Freilichtmuseum Hagen ist eines der sieben Landesmuseen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Es versteht sich als kultureller, besucherorientierter Dienstleistungsbetrieb zur Sammlung, Forschung und Vermittlung der technisch-handwerklichen Kultur Westfalen-Lippes.

Aufgabengebiete:
- Konzeption und Realisierung von Ausstellungen und Veranstaltungen, insbesondere Mitarbeit bei der Erarbeitung der Ausstellung „Handwerk im Bild“
- Publikationen
- Museumspädagogik und Besucherbetreuung
- Durchführung museumsbezogener Forschungsarbeiten
- Inventarisierung
- Dokumentation
- Marketing
- Öffentlichkeitsarbeit

Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Geschichte mit Schwerpunkt Technik-, Wirtschafts- oder Sozialgeschichte bzw. Neuere Geschichte, Volkskunde, möglichst Erfahrungen im Umgang mit Bildquellen
- Planungs- und Organisationsfähigkeit
- Fähigkeit zur Team- und Projektarbeit sowie Kooperationsbereitschaft
- Eigeninitiative, Flexibilität
- Motivation und Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten:
- die Möglichkeit zur Mitarbeit in allen Arbeitsbereichen des Museums und zur eigenständigen Durchführung von Projekten sowie die entsprechende Betreuung
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von 1.156,28 € brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer 32/10 bis zum 26.06.2010 an den: Landschaftsverband, Westfalen-Lippe (LWL), LWL-Haupt- und Personalabteilung, 48133 Münster
Weitere Informationen: http://www.lwl.org/LWL/portal
Nachricht von: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (matthias.ross@lwl.org), eingetragen am: 8. Jun 2010

Call for papers - Photographie/Fotografie in Sachsen :
Die 1990 gegründete Neue Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V. wird im Frühjahr 2011 ihr 10. „Treffen der Photohistoriker und Photographicasammler“ ausrichten. Der als gemeinnützig anerkannte Verein veranstaltet seit 20 Jahren in Dresden ein Vortragsprogramm und in zwei- bis dreijährigem Turnus an unterschiedlichen Orten diese mehrtägigen Veranstaltungen. Außerdem ist er Herausgeber des Internetportals [http://photo.dresden.de]. Unter dem Titel „Photographie/Fotografie in Sachsen“ sollen anlässlich des Doppeljubiläums Vorträge und Präsentationen Einblick in die vielgestaltige fotografiebezogene natur- und kulturwissenschaftliche Forschung, die Gegenwartsfotografie und die Sammelpraxis des Landes geben. FotografInnen, WissenschaftlerInnen, TechnikerInnen, SammlerInnen und Sammlungsverantwortliche aus Archiven und Museen sind eingeladen, sich mit einem Exposé von bis zu 2.000 Zeichen und sechs Abbildungen zu bewerben. Einsendeschluss ist der 1. August 2010.
Neue Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V., „Photographie/Fotografie in Sachsen“ c/o Wolfgang Hesse, Helfenberger Str. 1, 01277 Dresden, rundbrief@laubegast.net
Weitere Informationen: http://photo.dresden.de/
Nachricht von: Neue Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V. (NPhG_Sachsen@web.de), eingetragen am: 7. Jun 2010

Stellenangebot - Wiss. Mitarbeiterin/ Wiss. Mitarbeiter:
Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter, befristet bis zum 30.06.2013, Vgr. IIa BAT

Aufgabengebiet:
Referententätigkeit beim Vorsitzenden des Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"; Unterstützung des Vorsitzenden bei der Umsetzung der nationalen Strategien insbes. Fortschreibung des Nationalen Aktionsplans; Betreuung des Runden Tisches und der Arbeitsgruppen; Projektmanagement; Akquise von Akteuren; Unterstützung bei der Außendarstellung der UN-Dekade

Einstellungsvoraussetzung:
Hochschulabschluss (Diplom/Master) in Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaften, Politik- oder Kommunikationswissenschaft

Erwünscht:
Fundierte Kenntnisse in Bildung für nachhaltige Entwicklung und gute Fremdsprachenkenntnisse. Ausgezeichnete Koordinierungs- und Teamfähigkeit; flüssiger Stil im Verfassen von Artikeln und Berichten; Projekterfahrung
Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 21.06.2010 unter Angabe der Kennziffer 12-54/2010 zu richten an: Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Herrn Prof. Dr. de Haan, Freie Universität Berlin, Arnimallee 9, 14195 Berlin (Dahlem)
Weitere Informationen: http://www.institutfutur.de/_de/index.php?option=com_content&task=view&id=21&Itemid=28
Nachricht von: UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung", Berlin (gertraud.koch@zeppelin-university.de), eingetragen am: 7. Jun 2010

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
An der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist im Institut für Musikalische Volkskunde zum 01.08.2010 folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TV-L bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen).

Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Die Möglichkeit einer späteren Umwandlung der Stelle in eine Juniorprofessur (W1) ist beabsichtigt. Forschungsarbeiten zur Europäischen Musikethnologie bilden den Schwerpunkt der Stelle. Zu den weiteren Aufgabengebieten gehört die Mitarbeit in der Verwaltung des Instituts und die Einbringung einschlägiger Lehre in die am Institut für Musikpädagogik angesiedelten Studiengänge (Lehramt Musik an Grund-, Haupt-, Real- und Förderschule; BA Musikvermittlung (ab Wintersemester 2011/12).
Anforderungsprofil:
Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im einschlägigen Fachgebiet. Die Fähigkeit zu selbstständiger, wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird, ist vorteilhaft. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind uns besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit dem Betreff „Europäische Musikethnologie“ mit den üblichen Unterlagen bis zum 25.06.2010 an:
Prof. Dr. Reinhard Schneider, Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Musikalische Volkskunde, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln, Tel.: 0221/470-5267/5269, E-Mail: reinhard.schneider@uni-koeln.de
Weitere Informationen: http://www.uni-koeln.de/ew-fak/Mus_volk/
Nachricht von: Institut für Musikalische Volkskunde, Uni Köln (reinhard.schneider@uni-koeln.de), eingetragen am: 7. Jun 2010

Stellenangebot - Leiter/in des Museumsbauernhofes Wennerstorf:
Der Museumsbauernhof Wennerstorf, eine intakte, denkmalgeschützte Hofstelle im Heideort Wennerstorf, vereint Museumsarbeit, Landwirtschaft und Denkmalschutz. Zusammen mit Mitarbeitern mit Behinderung werden historische Gemüse- und Obstsorten angebaut und verarbeitet (Bioland-zertifiziert), Ausstellungen, Veranstaltungen und eine rege Museumspädagogik gehören zum Programm.
Der Museumsbauernhof ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird vom Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg e.V. betrieben.
Zum nächstmöglichen Termin suchen wir eine/n Leiter/in des Museumsbauernhofes Wennerstorf in Vollzeit (40 Std./Wo)
Erwartet werden:
- Abgeschlossenes Studium im Hauptfach Volkskunde ideal mit Promotion
- sehr gute Kenntnisse im Museums- und Kulturmanagement
- Praktische Erfahrungen im Museumsbereich oder in anderen Kultureinrichtungen
- Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung
- Belastbarkeit, zeitliche Flexibilität und Einsatzfreude
- organisatorisches Geschick
- räumliche Nähe vorteilhaft
- Führerschein Klasse B
Geboten werden:
- Anstellung mit Perspektive in einem innovativen Kulturbetrieb
- leistungsorientierte Bezahlung
- gutes Betriebsklima
- regelmäßige Fortbildungen
Aussagefähige Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Gehaltsvorstellungen bis zum 14. Juni 2010 an
Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, z. Hd. Lars Peper, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten
Weitere Informationen: http://www.museumsbauernhof.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (junker@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 2. Jun 2010

Stellenangebot - Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
Im Rahmen eines von der DFG und dem Bund geförderten Drittmittelprojekts soll die umfangreiche ethnographische „Zettelsammlung“ des mecklenburgischen Volkskundlers Richard Wossidlo in ein digitales Archiv überführt und bis zur Dokumentenebene in Fach- und Archivportale online gestellt werden, wofür in einem Teilprojekt der Rostocker Informatik eine forschungsrelevante Datenbanklösung erarbeitet wird. Der Stelleninhaber ist für die quellenkritische Überarbeitung und Vertiefung der bisherigen Erschließungsstruktur und ihre Anpassung an heutige Zugriffsstrukturen verantwortlich. Er begleitet den Workflow aus volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Sicht von der bereits erfolgten Ausschreibung zur Digitalisierung und Mikroverfilmung bis zum Aufbau und der Präsentation des Informationssystems und übernimmt diesbezüglich auch administrative Aufgaben.
Einstellungsvoraussetzungen:
• abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder vergleichbarer Abschluss) in einem Hauptfach des volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Fächerbündels (Europäische Ethnologie/Volkskunde/ Kulturanthropologie oder äquivalente Ausbildung)
• Promotion ist erwünscht
• Erforderlich sind breite Kenntnisse auf den Stoffgebieten der frühen (deutschsprachigen) Volkskunde und ihrer Entwicklung, Lesenkönnen von Kurrentschrift und fließendes Englisch
• Wünschenswert sind Erfahrungen aus Projekten (insbesondere aus Erschließungs- bzw. Indexierungsprojekten, lexikographischen Projekten oder Projekten zur ethnographischen Wissenskultur)
• Erforderlich sind Fähigkeiten zur Systematisierung von Wissensbeständen. Erwünscht ist niederdeutsche Sprachkompetenz
Vergütung: Entgeltgruppe 13/13 Ü TV-L (Ost) (Es wird darauf hingewiesen, dass bis zum Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung alle Eingruppierungsvorgänge vorläufig sind und weder Besitzstände noch Vertrauensschutz begründen.)
Beginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Dauer: 24 Monate (Option der Verlängerung)
Weitere Auskünfte erteilt: Inst. f. Volkskunde, Herr Dr. Christoph Schmitt, Tel. 0381/498-1051 und Personaldezernat, Frau Kruse, Tel. 0381/498-1283. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt. Die Universität strebt einen hohen Anteil von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von qualifizierten Wissenschaftlerinnen werden daher ausdrücklich begrüßt.Tel.
Bewerbungs- und Fahrkosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden.
Bewerbungsende: 10.06.2010
Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Ausschreibungsnummer Nr. D 92-10 an:
Universität Rostock, Dezernat für Personal und Personalentwicklung, D-18051 Rostock
Nachricht von: Uni Rostock, Institut für Volkskunde (christoph.schmitt@uni-rostock.de), eingetragen am: 31. May 2010

Stellenausschreibung Volontärin/Volontär:
Die Stadt Reutlingen (110.000 Einwohner) ist ein dynamisches Dienstleistungs- und Handelszentrum mit einer Vielzahl kultureller, sportlicher und sozialer Einrichtungen. Die ehemalige freie Reichsstadt liegt in herrlicher Lage am Fuße der Schwäbischen Alb. Das Heimatmuseum Reutlingen sucht zum 01. Oktober 2010, befristet für 2 Jahre, eine/einen Volontärin/Volontär (Kennziffer 10/40/3) Zweck des Volontariats ist es, der Volontärin/dem Volontär einen Einblick in die Aufgaben eines historischen Museums im Allgemeinen und in die Tätigkeit eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im Besonderen zu vermitteln.
Das Heimatmuseum Reutlingen ist eines der größeren historischen Museen des Landes Baden-Württemberg mit einem umfangreichen Objektbestand von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Industrie- und Alltagskultur der Neuzeit.
Gesucht wird eine an der Museumsarbeit interessierte und engagierte Person mit abgeschlossener Hochschulausbildung (Magister, Master) in einem der Fächer: Empirische Kulturwissenschaft (Volkskunde), Landeskunde/Geschichte, Kunstgeschichte. Das Entgelt richtet sich nach den Anwärterbezügen des höheren Dienstes. Ein Chancengleichheitsplan ist vorhanden.Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung Frau Dr. Schröder (Telefon 07121 303-2539, E-Mail heimatmuseum@reutlingen.de)
Bitte bewerben Sie sich mit aussagefähigen Unterlagen mit Angabe der Kennziffer bis zum 25.06.2010 bei der Stadt Reutlingen, Hauptamt – Personalabteilung, Marktplatz 22, 72764 Reutlingen
Nachricht von: Heimatmuseum Reutlingen (info@stelleninserate.de), eingetragen am: 17. May 2010

Stellenausschreibung Wiss. Volontariat:
Im Heimatmuseum der Stadt Hallstadt ist die Stelle einer wissenschaftlichen Volontärin/ eines wissenschaftlichen Volontärs befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.
Das Tätigkeitsfeld umfasst alle Bereiche des Museumswesens, insbesondere die EDV-gestützte Inventarisation des Bestandes sowie die Mitarbeit bei der Erweiterung der Sammlung und der konzeptionellen und praktischen Vorbereitung der neuen Dauerausstellung.
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens M. A. oder Diplom) der Volkskunde, Geschichte oder vergleichbarer Kulturwissenschaften, gute Computer-Kenntnisse und sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift. Wir erwarten hohe Kooperationsbereitschaft sowie die Fähigkeit zur Teamarbeit.
Sie erhalten eine Vergütung in Höhe der Bezüge für Beamtenanwärter für den höheren nichttechnischen Verwaltungsdienst in Bayern.
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnissen) richten Sie bitte bis spätestens 10. Mai an:
Stadt Hallstadt, z. Hd. Herrn Ersten Bürgermeister Markus Zirkel, Marktplatz 2, 96103 Hallstadt
Nachricht von: Heimatmuseum der Stadt Hallstad (servicestelle@bezirk-oberfranken.de), eingetragen am: 5. May 2010

Immanuel Kant-Stipendium:
Das vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) dotierte Immanuel-Kant-Stipendium fördert Promotionsvorhaben, die sich mit Aspekten der Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, insbesondere den wechselseitigen Beziehungen zu den Nachbarvölkern, befassen.
Es richtet sich an qualifizierte Nachwuchswissenschaftler der Geschichtswissenschaften und benachbarter historisch arbeitender Disziplinen. Anträge können von in- und ausländischen Bewerbern oder den sie betreuenden Hochschullehrern an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden.
Weitere Informationen: http://www.bkge.de/6146.html
Nachricht von: Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien (heinke.kalinke@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 5. May 2010

Call for Papers: Ethnographische Raumpraktiken:
Tagung am 19. und 20. November 2010 in Berlin Tagungsorte: Humboldt Universität zu Berlin und Freie Universität Berlin Deadline für Abstracts: 31.05.2010
Weitere Informationen: http://www.gfe-online.org/cms/media/Ethno_Raum_CfP.pdf
Nachricht von: Gesellschaft für Ethnographie (GfE) (beatrix.hoffmann@uni-potsdam.de), eingetragen am: 5. May 2010

Stellenausschreibung Wissenschaftliche MitarbeiterIn:
Im Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie zum 01.06.2010, befristet für die Dauer von 3 Jahren, die Stelle einer/ eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters/ Mitarbeiterin (EG 13 TV-G-U, halbtags) im Rahmen des Drittmittelforschungsprojektes „Kulturinszenierungen. Inwertsetzung ethnisch-kultureller Vielfalt im Kontext urbaner Umstrukturierungsprozesse“ zu besetzen. Das Projekt untersucht diejenigen kulturpolitischen und –ökonomischen Prozesse, die städtische Alltagskulturen und –räume im Rahmen von Standortmarketing, Stadterneuerung und touristischer Attraktivitätsproduktion in Wert setzen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Umgang mit der durch Migration entstandenen sozialen und kulturellen Heterogenität städtischer Teilräume. Die Untersuchungsfelder werden in Frankfurt a. M. angesiedelt sein. Das Projekt ist Teil des an der Johann Wolfgang Goethe-Universität neu entstandenen interdisziplinären Forschungsverbundes „Neuordnung des Städtischen im neoliberalen Zeitalter“ (PAK 455).
Das Aufgabengebiet umfasst die Organisation, Durchführung, Auswertung und Dokumentation von Forschungsarbeiten. Dies beinhaltet auch die Mitarbeit an der Weiterentwicklung des Forschungsverbundes. Es wird die Gelegenheit zur selbstbestimmten Forschung zur eigenen Weiterqualifikation (Promotion) gegeben.
Vorausgesetzt werden ein zur Promotion qualifizierender, sehr guter Hochschulabschluss (Magister, M.A. oder vergleichbarer Abschluss) in Kulturanthropologie und Europäischer Ethnologie oder verwandten Fächern, sehr gute Vorkenntnisse in ethnologischer und/oder sozialwissenschaftlicher Stadt- und Migrationsforschung und belastbare Erfahrung mit ethnographischer Feldforschung und/oder qualitativen Ansätzen empirischer Sozialforschung. Praktische Organisations- und Forschungserfahrung z.B. im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes ist von Vorteil.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Arbeitsprobe (Examensarbeit oder 1 veröffentlichter Aufsatz) sind zu richten bis zum 21.04.2010 an die Projektleiterinnen Prof. Dr. G. Welz, Prof. Dr. K. Kosnick. Anschrift: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Campus Westend, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt a.M.
Weitere Informationen: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Nachricht von: Universität Frankfurt, Institut für Kulturanthropologie (a.kuehn@em.uni-frankfurt.de), eingetragen am: 12. Apr 2010

Stellenausschreibung MitarbeiterIn für Öffentlichkeitsarbeit: Achtung - verlängerte Bewerbungsfrist!
Im LWL-Freilichtmuseum Detmold – Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde – ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines Mitarbeiterin/Mitarbeiters für Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen. Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle, die direkt der Museumsleitung zugeordnet ist.

Aufgabengebiete:
* Öffentlichkeits- und Pressearbeit, einschließlich der Entwicklung von Medienstrategien
* Betreuung der internen und externen Kommunikation, dazu gehören Printmedien, Websites und Werbeprodukte
* konzeptionelle Mitarbeit und Betreuung bei Events und anderen fachwissenschaftlichen Projekten, z.B. Ausstellungen und volkskundliche Filmdokumentationen
* redaktionelle Tätigkeit beim Museumsjahrbuch und anderen Publikationen
Wir erwarten:
* ausgezeichnete Kenntnisse, insbesondere in den Bereichen Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Kontaktpflege zur Wirtschaft, zu Verwaltungen und zur Wissenschaft
* fundierte Kenntnisse der Europäischen Ethnologie/Volkskunde oder vergleichbarer Fächer einschließlich wissenschaftlicher Forschung und Publikationen
* Erfahrungen in der Arbeit an einem größeren Museum sind erwünscht
* Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit sowie Flexibilität
* sehr gute, sichere und schnelle schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
* serviceorientiertes Handeln und Denken
* sehr gute mündliche und schriftliche Englischkenntnisse

Wir bieten:
* die Mitarbeit in einem hochmotivierten Team mit bis zu 120 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern in einem der größten und bedeutendsten Freilichtmuseen in Europa
* eine Vergütung nach Entgeltgruppe 11 TVöD.

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht, Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer 23/10 bis zum 20.04.2010 an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), LWL-Haupt- und Personalabteilung, 48133 Münster

Nachricht von: LWL-Freilichtmuseum Detmold – Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde (matthias.ross@lwl.org), aktualisiert am: 13. Apr 2010


Stellenausschreibung Juniorprofessur für Kulturanthropologie/Volkskunde:
lm Fachbereich 05 - Philosophie und Philologie, Deutsches Institut, Abteilung Kulturanthropologie/ Volkskunde ist zum 01.10.2010 eine Juniorprofessur (Bes.Gr. W 1 BBesG) für Kulturanthropologie/ Volkskunde zu besetzen.
Gesucht wird eine promovierte Wissenschaftlerin oder ein promovierter Wissenschaftler mit herausragender Dissertation im Fach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Populäre Kulturen, die/der die Befähigung mitbringt, in der Lehre selbstständig mitzuwirken, eigene Forschungsprojekte zu realisieren und in der akademischen Selbstverwaltung Verantwortung zu übernehmen. Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Eine Verlängerung der Stelle um weitere drei Jahre ist nach positiver Evaluation vorgesehen.
Einstellungsvoraussetzungen und dienstrechtliche Stellung: vgl.§§ 54, 55 Hochschulgesetz. Das Land Rheinland-Pfalz und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen, und bittet daher Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Schriftenverzeichnis sowie eine Darstellung der bisherigen Lehrtätigkeit und der künftigen Forschungsabsichten) richten Sie bitte bis 15.04.2010 an die: Dekanin des Fachbereichs 05 - Philosophie und Philologie, Frau Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer, Johannes Gutenberg Universität Mainz, D-55099 Mainz.
Nachricht von: Uni Mainz (pmsimon@uni-mainz.de), eingetragen am: 31. Mar 2010

Stellenausschreibung - Leiter/in der bauhistorischen Abteilung:
Mit über sechzig historischen Gebäuden und umfangreichen Sammlungen zur regionalen Kulturgeschichte zählt das Museumsdorf Cloppenburg-Niedersächsisches Freilichtmuseum zu den großen Freilichtmuseen Mitteleuropas. Das Museum fühlt sich einem wissenschaftlich-forschenden Vermittlungsansatz verpflichtet und strebt zum 1. August 2010 die Wiederbesetzung der frei werdenden Stelle des/der Leiters/Leiterin der bauhistorischen Abteilung an. Die Stelle ist mit der Option der unbefristeten Verlängerung zunächst auf zwei Jahre befristet. Zu Ihren Aufgabenschwerpunkten gehören:
- die Entwicklung und Durchführung eines langfristig angelegten Stufenplans für die Restaurierung der historischen Gebäude des Freilichtmuseums unter Einbindung interner und externer Mitarbeiter,
- die Anleitung der Werkstätten und Erstellung von Einsatzplänen in den Gewerken Zimmerei, Tischlerei und Malerei in enger Absprache mit der Museums- und Werkstattleitung,
- die mitverantwortliche Betreuung, Erweiterung und Restaurierung der Sammlungen,
- die konzeptionelle Vorbereitung und eigenverantwortliche Durchführung von Ausstellungen zur materiellen Kulturgeschichte.
Ihr Profil zeichnet sich aus durch:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Volkskunde/ materiellen Kulturgeschichte, Kunstgeschichte oder Architekturgeschichte (vorzugsweise Promotion),
- mehrjährige Berufserfahrung in Museen oder ähnlichen Einrichtungen,
- das Interesse an bauhistorischer Forschung sowie die Bereitschaft zur inhaltlichen Zusammenarbeit mit Vertretern der staatlichen/kommunalen Denkmalbehörden und des im nordwestlichen Niedersachsen tätigen „Monumentendienstes“,
- ein starkes persönliches Engagement für die organisatorischen und wirtschaftlichen Belange des Museums sowie ein hohes Maß an Teamfähigkeit und sozialer Kompetenz.
Unser Angebot beinhaltet:
- Ein Beschäftigungsverhältnis nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
- Eine Vollzeitbeschäftigung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von z.Zt. 39,80 Stunden.
- Die Eingruppierung nach den tariflichen Vorschriften und persönlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 13 TV-L.
Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung spätestens bis zum 15.04.2010. Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt.Für weitere Auskünfte stehen Ihnen das Chefsekretariat des Museums, Tel.-Nr. 04471/9484-11 oder das Amt für Zentrale Aufgaben, Frau Lehmann, Tel. 04471/15 –169, E-Mail lehmann@lkclp.de, gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.museumsdorf.de/
Nachricht von: Museumsdorf Cloppenburg, Niedersächsisches Freilichtmuseum (sekretariat@museumsdorf.de), eingetragen am: 16. Mar 2010

Fachstudenten für Praktikum (6 Monate) gesucht:
Die adidas-Group AG mit ihrem Hauptsitz in Herzogenaurach hat vor einigen Jahren begonnen, ihr Firmenarchiv und damit ihre lange Geschichte und Tradition professionell aufzubauen und zu erschließen. Neben der weltweit größen Sammlung an Sportschuhen befinden sich Weitere rund um das Thema Sport. Die verantwortliche Abteilung "History Management" vergibt zur systematischen Erfassung und Archivierung der Sammlungen insgesamt vier Praktikantenstellen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Wir suchen Fachstudenten der Bereiche Museologie, Dokumentationswesen und/oder Informationswissenschaften in fortgeschrittenem Studium. Sie finden die vier ausgeschriebenen Praktikumsstellen unter:
Internship History Management 1
Internship History Management 2
Internship History Management 3
Internship History Management 4
Kontakt: Dr. Barbara Hölschen, History Management, adidas AG | World of Sports | Adi-Dassler-Straße 1-2, 91074 Herzogenaurach | Germany, Phone: +49.9132.84.6733 | Mobile: +49.0160.884.6733 Fax: +49.9132.84.6877
Nachricht von: adidas-Group AG (barbara.hoelschen@adidas.com), eingetragen am: 16. Mar 2010

CfP: A Borderless Europe?:
International Conference SDU Sønderborg 30.9. - 2.10.2010
On the threshold of a 'borderless Europe', research on every day life experiences with borders and border issues has become more relevant than ever. The mobility of everyday life reflected in increasing migration rates and cross-border commuting implies movements and activities crossing national, administrative, cultural and mental borders challenging dividing lines between European states, East and West, center and periphery, rich and poor within as well as conceptions of internal and external Europe.
Since the late 1990s, the European Union has had a new focus on the peripheries and borderlands of Europe. From considering them enclaves of stagnation and as more or less passive recipients of subsidies, the new profile in EU regional policies is that border regions are motors in the European integration process and encouraged to act as entrepreneurs of their own and the European developments. This shift marks new possibilities for cross-border and inter-regional cooperation.
However, even in today's Europe, where we conceive the European state borders as more permeable than before, particularly within the 'Schengenland', the unambiguous absence of borders can prove hard to find. Historical conflicts, as well as politically discursive and mental barriers between the European populations seem to be more persistent than EU attempts to demolish border and integrate Europe. As for the European integration process, this point can be taken further, that integration is not a matter of overcoming the borders in Europe; rather it is a question of acknowledging the co-existence of many different versions of the European borders.
In contrast to considering borders to be mere physical dividing lines or easily dissolvable, this conference takes a cross-disciplinary perspective on borders and borderlands, discussing them as socially constructed, multiple practices and complex psychological patterns.
Borders may thus represent boundaries as well as thresholds of passages, they can be symbolic or material, soft or hard, and they can appear permeable or extremely solid. This ambivalent character makes it crucial to investigate how the people of Europe practice and experience borders in everyday life.
This conference invites contributions that empirically as well as theoretically reflect on the challenges associated with living on, by, with and across the European borders. Contributions can have both contemporary and historical outlook. The conference committee welcomes contributions from all disciplines related to border issues (such as Ethnology, Anthropology, Sociology, European Studies, History, Political Science, Law, Economics, Geography, Business Studies, etc.)
For more Information check the Link below
Weitere Informationen: http://www.sdu.dk/Om_SDU/Institutter_centre/I_Graenseforskning/BorderlessEurope.aspx?sc_lang=en
Nachricht von: University of Southern Danmark Sønderborg (alexandra.schwell@univie.ac.at), eingetragen am: 16. Mar 2010

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
Wir suchen für unser Historisches Museum 1 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlichen Mitarbeiter für die Konzeption der neuen Dauerausstellungen. VergGr. II BAT/ EGr. 13 TVöD mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 29 Stunden und 15 Minuten (75 Prozent) befristet bis 31. Oktober 2014.
Das Historische Museum Frankfurt erhält einen Neubau. Alle Ausstellungen und sonstigen Angebote des Museums werden neu entwickelt. Für die Mitarbeit an der Neukonzeption der Ausstellungen wird ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht. Die Stelle ist in erster Linie für die Mitarbeit am Stadtlabor „Frankfurt jetzt!“ und der „Frankfurt Story“ vorgesehen.
Es ist geplant, den Neubau mit seinen Ausstellungen im Oktober 2014 zu eröffnen. Die Stelle ist deshalb aus betrieblichen Gründen bis zum 31. Oktober 2014 befristet.Wir erwarten:
- ein erfolgreich abgeschlossenes Studium (M.A. oder Promotion) der Volkskunde/Empir. Kulturwissenschaft, Zeitgeschichte, Ethnologie, Urbanistik, Soziologie oder verwandter Fächer
- Kenntnisse partizipativer Methoden, vorzugsweise mit praktischen Erfahrungen,
- nachgewiesene Erfahrungen in der Konzeption kulturgeschichtlicher und/oder gegenwartsbezogener Ausstellungen und der Museumsarbeit,
- die Bereitschaft zur Kooperation mit Gruppierungen aus der Stadtgesellschaft sowie der Auswahl und Ausbildung von Keyworkern,- die Beherrschung des Englischen in Wort und Schrift,
- hohe Motivation und Eigeninitiative
- Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Organisationstalent
- die Fähigkeit zu selbständigem und systematischem Arbeiten.
Für Rückfragen steht Ihnen der Leiter des Museums, Herr Dr. Gerchow Tel. 069/212 - 3 33 71 zur Verfügung. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Qualität und Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stadt Frankfurt am Main strebt an den Anteil von Frauen in Bereichen mit Unterrepräsentanz zu erhöhen, Bewerbungen von Frauen werden daher besonders begrüßt. Bitte übersenden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, bitte keine Publikationen und keine elektronischen Bewerbungen, bis zum 16. April 2010, an den: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main Kulturamt Frankfurt am Main, Kennziffer 3200/11-0066 – 41.12, Brückenstraße 3 – 7, 60594 Frankfurt a.M.
Weitere Informationen: http://www.historisches-museum.frankfurt.de/
Nachricht von: Kulturamt Frankfurt am Main (jan.gerchow@stadt-frankfurt.de), eingetragen am: 3. Mar 2010

Stellenausschreibung: Dissertationsprojekt jüdisch-nichtjüdische Familien:
Gesucht: Doktorand/Doktorandin zur Ausarbeitung eines Forschungsprojektes zum Thema: Einstellungen von Kindern und Eltern zu interkulturellen und interreligösen Themen in jüdisch/nicht-jüdischen Familien
Thema: Interkulturelle und interreligiöse Beziehungen und Ehen sind inzwischen normaler Bestandteil der globalisierten Gesellschaft. Ein spezifisches Beispiel hierfür sind Ehen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Partnern. 50% der Schweizer Juden heiraten eine nicht- jüdische Person. Aus Sicht der jüdischen Gesellschaft ist diese Tatsache brisant, bildet doch die Erhaltung der Gruppe (massgeblich gewährleistet durch die Heirat mit einem jüdischen Partner) für die Juden in der Diaspora seit Jahrhunderten einen elementaren Bestandteil ihrer Kultur. Vor allem für jüdische Männer stellen nicht-jüdische Heiraten ein Problem dar, da Judentum in einem Teil der jüdischen Gemeinschaft über die maternale Linie weitergegeben wird.
Eine qualitative Untersuchung soll anhand von Interviews mit Betroffenen der Frage nachgehen, wie solche gemischten Familien mit den Themen und Problemen, die sich aus dieser Situation ergeben, umgehen. Interviewt werden Kinder und Präadoleszente im Alter von 7-14 Jahren, die in jüdisch/nicht jüdischen Familien leben; evtl. auch etwas ältere Jugendliche, die diese Lebensphase vor kurzem abgeschlossen haben. Mit Hilfe von Interviews sollen religiöse und kulturelle Einstellungen sowie dazugehörige Bewältigungsstrategien der Kinder und Präadoleszenten wie auch ihr Umgang mit Institutionen (Schulen, Gemeinden, ausserschulischer Religionsunterricht, Jugendbund) erhoben und analysiert werden. Ebenso ist vorgesehen, die jeweiligen Elternteile zu befragen. Untersuchungsort: Schweiz.
Anstellung:Vorerst drei Monate für die Ausarbeitung eines detaillierten Forschungsprojektes, das beim Schweiz. Nationalfonds oder einer anderen Förderinstitution eingereicht werden soll. Ist die Einwerbung erfolgreich, erfolgt eine Anstellung als Doktorandin/Doktorand (in der Regel drei Jahre). Zwischen diesen beiden Anstellungen liegt allerdings eine Phase ohne Anstellung.
Wir erwarten:
- Abgeschlossenes Studium der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie
- Fundierte Kenntnisse qualitativer empirischer Methoden, erwünscht auch Forschungs- oder pädagogische Erfahrung mit Kindern
- Kenntnisse in den Bereichen Transkulturalität und/oder interreligiöse Beziehungen
- Vertrautheit mit der jüdischen Kultur und mit der Schweiz
Anstellungsort: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel, Spalenvorstadt 2, Postfach, 4003 Basel, 0041 61 267 12 41. Fragen und Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte bis 19. März an kulturwissenschaft@unibas.ch
Nachricht von: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel (ursula.suter@unibas.ch), eingetragen am: 1. Mar 2010

Video Trailers "Futures of Modernity":
Auf der Website zum internationalen Symposium "Futures of Modernity", das im Juli 2009 stattfand, sind nun Ausschnitte der Panel-Diskussionen zu sehen und zu hören.
Panel 1: Cosmopolitanizing European Modernity, mit Sarat Maharaj, Edgar Grande, Mary Kaldor, Natan Sznaider, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/cosmo

Panel 2: World Risk Society - Climate Change in a Cosmopolitical View, mit Anna Lowenhaupt Tsing, Bruno Latour, Ted Nordhaus, Michael Shellenberger, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/risksociety

Panel 3: Inequality, Power and Governance in the Global Age, mit Richard Sennett, Angela McRobbie, Anja Weiß, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/inequality

Panel 4: Individualization Cosmopolitanized, mit Yunxiang Yan, Elisabeth Beck-Gernsheim, Navid Kermani, Erzbischof Reinhard Marx, Hans-Georg Soeffner, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/individualization

Weitere Informationen: www.futures-of-modernity.de
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie Humboldt-Universität (regina.roemhild@hu-berlin.de), eingetragen am: 21. Feb 2010



Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/in :
Am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung befristet für 3 Jahre (Verlängerung für 2 Jahre ggf. möglich) - Vgr. IIa - BAT-O nach AnwTV HU
Aufgabengebiet: Wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie; Beratende Aufgaben im Wissenschaftsmanagement, insbesondere im Bereich der Drittmittelakquise und des Projektmanagements; Aufgaben zur Vorbereitung einer Promotion oder zur Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen.
Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie oder verwandten Fächern, ggf. Promotion im entsprechenden Fächerspektrum; Erfahrungen und gute Kenntnisse in der Drittmittelakquise; Forschungserfahrungen und -interesse in den Bereichen Europäisierung und/oder Migration sind erwünscht.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte keine Publikationen) sind bis zum 5.3.2010 unter Angabe der Kennziffer AN/016/10 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Prof. Dr. Römhild, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten. Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen.
Weitere Informationen: http://www.euroethno.hu-berlin.de/
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität Berlin (regina.roemhild@hu-berlin.de), eingetragen am: 21. Feb 2010

Stellenausschreibung Museumsleiter/in:
Die Stadt Kulmbach (Große Kreisstadt in Oberfranken mit ca. 28.000 Einwohner) sucht für das Landschaftsmuseum Obermain und für das Deutsche Zinnfigurenmuseum (weltgrößte Zinnfigurensammlung mit über 300.000 Einzelfiguren) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Museumsleiter/in.
Das Aufgabengebiet des/r zukünftigen Leiters/in umfasst
- die Führung und Weiterentwicklung der Museen
- die Planung und Koordinierung von Ausstellungen sowie den dazugehörigen wissenschaftlichen Recherchen
- Durchführung von konservatorischen Maßnahmen unter Beachtung der material- und sachspezifischen Notwendigkeiten
- Erschließung neuer, museumswürdiger Exponate aus dem Handel, von Privaten u.a.
- Kontaktpflege mit anderen Museen, Behörden und Vereinen
- Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Ziel ist es, die Dachmarke Plassenburg als kulturelles Gütesiegel zu vermarkten.
Für die ausgeschriebene Position suchen wir eine engagierte, fachlich qualifizierte, praktisch begabte und innovative Persönlichkeit mit herausragenden Führungs- und Managementqualitäten, die in der Lage ist, den erreichten Stand der Museumstätigkeit zu sichern und perspektivisch weiter zu führen. Gewünscht wird eine kreative, teamorientierte belastbare Persönlichkeit, die einen kooperativen Führungsstil mit ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit verbindet sowie folgende Anforderungen erfüllt:
- abgeschlossener Hochschulabschluss auf dem Gebiet Geschichte oder Volkskunde, Kunstgeschichte oder verwandter Fächer
- Mindestanforderung ist der Abschluss mit M.A.
- einschlägige Erfahrungen im Museums- und Ausstellungsmanagement
- Kenntnisse in Museumspädagogik und -didaktik
- Betriebswirtschaftliche und gute EDV-Kenntnisse, besonders im Bereich museumsspezifischer Datenbanken
- Organisationstalent, Verhandlungsgeschick, Durchsetz-ungsvermögen
- Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein
- gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise
Wir erhoffen uns, dass Sie als neue/r Museumsleiter/in Ihren Lebensmittelpunkt in der Stadt bzw. im Landkreis Kulmbach haben werden. Wir bieten Ihnen ein anspruchsvolles, vielseitiges und durch Ihr Engagement zu gestaltendes Aufgabengebiet. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 13 TVöD bewertet und zunächst auf 5 Jahre befristet. Es besteht die Option auf eine Weiterführung der Stelle. Aufstiegsmöglichkeit in die Entgeltgruppe 14 TVöD ist gegeben. Für Auskünfte steht Ihnen Herr Treppner von der Kulturabteilung gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Tätigkeitsnachweise, Referenzen usw. richten Sie bitte bis zum 12. März 2010 an: Stadt Kulmbach -Personalamt-, Marktplatz 1, 95326 Kulmbach
Nachricht von: Landschaftsmuseum Obermain Deutsches Zinnfigurenmuseum, Kulmbach (Werner.Kassel@stadt-kulmbach.de), eingetragen am: 21. Feb 2010

Stellenausschreibung Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in):
Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg (Oldb.), einer oberen Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ist im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie zum 01.05.2010 folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in), (bis Besoldungsgruppe A 14 BBesO oder vergleichbare Tarifbeschäftigte)
Die Aufgaben des Bundesinstituts, einer Ressortforschungseinrichtung, umfassen die Beratung und Unterstützung der Bundesregierung, insbesondere des Beauftragten für Kultur und Medien, in allen die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffenden Fragen, sowie Erhebungen, Dokumentationen und ergänzende Forschungen.
Anforderungen:
- Hochschulabschluss (mit Promotion) im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie,
- Nachweis eigener Forschungen und Publikationen im Bereich Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa,
- Erfahrungen bei der Durchführung internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher Projekte und bei der Redaktion wissenschaftlicher Texte,
- EDV-Kompetenzen (elektronisches Publizieren, sicherer Umgang mit den neuen Medien),
- Kenntnis mindestens einer ostmitteleuropäischen Sprache, bevorzugt Polnisch oder Tschechisch.
Eine Eingruppierung von Tarifbeschäftigten ist bei Neueinstellung – vorbehaltlich einer Tätigkeitsdarstellung und -bewertung – nach Entgeltgruppe E 13 TVöD vorgesehen. Bis zum Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung ist die hier dargestellte Eingruppierung vorläufig und begründet keinen Vertrauensschutz und keinen Besitzstand (§ 17 Abs. 3 Satz 1 TVÜ-Bund). Vorbehaltlich des Vorliegens der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraus-setzungen ist die Übernahme in das Beamtenverhältnis (A 13/14 BBesO) vorgesehen. Sofern Sie sich bereits in einem Beamtenverhältnis des höheren Dienstes befinden, ist eine Übernahme im Wege einer Abordnung mit dem Ziel der Versetzung bis Besoldungsgruppe A 14 h möglich. Das BKGE hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Bei gleicher Eignung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX besonders berücksichtigt. Die Stelle ist zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Dabei wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) sind bis zum 15.03.2010 zu richten an: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Der Direktor Prof. Dr. Matthias Weber, Johann-Justus-Weg 147a, 26127 Oldenburg
Weitere Informationen: http://www.bkge.de/
Nachricht von: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (stoertk@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

Stellenausschreibung Volontariat:
Beim Landesmuseum Württemberg ist ab 01. April 2010 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Volontärin/Volontärs bei der Abteilung Volkskunde mit dem „Museum der Alltagskultur – Schloss Waldenbuch“ zu besetzen.
Das Volontariat ist zunächst auf 1 Jahr befristet, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich.
Voraussetzung: abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Volkskunde (bzw. Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, etc.). Wünschenswert sind erste Erfahrungen in der Ausstellungs- und/oder Museumsarbeit, z.B. über Praktika. Erwartet werden ein ausgeprägtes Interesse an Teamarbeit und die Fähigkeit zur raschen Einarbeitung in die unterschiedlichen Themen- und Sammlungsbereiche sowie gute PC-Kenntnisse in den üblichen Programmen.
Das Landesmuseum Württemberg bietet eine qualifizierende Weiterbildung für die Arbeit in Museen. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt liegt derzeit in Erneuerungen der Ausstellungen im „Museum der Alltagskultur“ und in der Implementierung volkskundlicher Aspekte in die Neuaufstellung zur Kulturgeschichte Württembergs im Landesmuseum.
Das Entgelt beträgt im ersten Jahr monatlich 1219,65 Euro Brutto. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 28. Februar 2010 an das Landesmuseum Württemberg, Abteilung Volkskunde, Herrn Thomas Brune, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Ihre Bewerbungsunterlagen können nur dann zurückgesandt werden, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen.
Weitere Informationen: http://www.landesmuseum-stuttgart.de/de/ausstellungen/museum_volkskultur.htm
Nachricht von: Landesmuseum Württemberg (Cornelia.Karow@Landesmuseum-Stuttgart.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

CFP: 5. DOKTORANDENTAGUNG der Volkskunde/Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft:
Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft), Friedrich-Schiller-Universität Jena 7.-9.5.2010, Anmeldung bis zum 15. April 2010!
// Tagung
Die Veranstaltung, die nunmehr in die fünfte Runde geht, bietet die Möglichkeit zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und dient der kommunikativen Vernetzung der Promovierenden. Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Vorträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese sind aufgefordert ihr eigenes Dissertationsprojekt oder Teilaspekte ihres Forschungsanliegens zu präsentieren. Das Programm wird ergänzt durch inhaltliche Workshops, die sich mit Fragen der Material- und Datenerhebung sowie des Schreibprozesses beschäftigen.
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Doktorandinnen und Doktoranden der genannten Fächer und angrenzender Disziplinen. Interessierte Studierende und Gäste sind herzlich willkommen.Das Treffen wird durch ein kulturelles Rahmenprogramm begleitet.
//Organisatorisches
Die Tagung lebt von der aktiven Beteiligung der Teilnehmer/innen. Anregungen werden deshalb gern entgegengenommen. Der Tagungsbeitrag beläuft sich auf 25,- Euro. (Nachdem Ihr Euch angemeldet habt, erhaltet Ihr eine Bestätigung und nähere Informationen bezüglich der Überweisung der Tagungsgebühr.) Bitte lasst uns wissen, ob Ihr vegetarisches oder veganes Essen benötigt. Bei der Suche nach einer Unterkunft sind wir Euch gerne behilflich.
Die Anmeldung, ein kurzes Abstract des Dissertationsthemas (max. 500 Wörter) und ein kurzes CV sind bitte bis 15. April 2010 an die folgende Adresse zu senden: info@doktorandentagung.de. Informationen zu Programm, Zahlungskonditionen und Unterkunft gibt es auf unserer Webseite: www.doktorandentagung.de. Für alle weiteren Anfragen steht die Adresse info@doktorandentagung.de zur Verfügung.
Anmeldungen können auch per Post oder Fax geschickt werden an: Organisationsteam der Doktorandentagung 2010, Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft), Friedrich-Schiller-Universität Jena, Bereich Volkskunde/ Kulturgeschichte, Zwätzengasse 3, 07743 Jena dentagung.de> info@doktorandentagung.de
Weitere Informationen: http://www.doktorandentagung.de/
Nachricht von: Uni Jena (anja.mede@gmx.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

CfP Nachwuchsforschungstagung "Religion, Gedächtnis, Transformation":
Nachwuchsforschungstagung der Religionswissenschaft Göttingen (17./18. Sept. 2010) "Religion, Gedächtnis und Transformation - Vergangenheit und Vergegenwärtigung in religiösen Erinnerungsprozessen"
Gedächtnis und Erinnerungen sind ein so grundlegender Bestandteil des menschlichen Daseins, dass sie uns zwar in unterschiedlichsten Formen und vielfältigsten Funktionen begegnen, aber leicht als "einfache Gegebenheiten" nicht näher hinterfragt werden. Das Gedächtnis in all seinen Spielarten bildet aber nicht nur ein wichtiges Fundament von Religion(en), sondern ist identitätsbildend und sinnstiftend sowohl für religiöse Gemeinschaften als auch für den einzelnen Menschen. Erst im Rückbezug auf die Vergangenheit lassen sich die gegenwärtige Identität und Gemeinschaft konstruieren.
Mündliches und schriftliches Überliefern von Erinnerungen und umgekehrt Mechanismen des Vergessens führen zu sozialen Traditionen, zu kollektiven und kulturellen Gedächtnissen (Halbwachs, Assmann u.a.). Heilige Texte und religiöse Spezialisten sind als Überlieferungsträger ebenso zu nennen wie Gedächtnisorte oder z.B. kalendarische Ordnungen der Zeit. In den Prozess des Erinnerns ist immer der gesamte Mensch mit seiner Umgebung eingebunden: Der Mensch benutzt nicht nur sein Gedächtnis, sondern hält Erinnerungen in Büchern, Musik, Kunst, Architektur etc. fest, um abstraktes Wissen oder konkrete Wahrnehmungen zu konservieren. Hierbei ist die Erinnerung aber keine objektive Beobachterin, sondern unterliegt Konstruktions- und Transformationsprozessen. Das Abrufen und Aktualisieren von Gedächtnisinhalten, gleich ob im Ritual oder in individueller Selbstvergewisserung, bedeutet Erneuerung der Erinnerung durch fortwährend neue Interpretation. Kontinuität und Wandel sind gleichermaßen auf die Tradition bezogen.
Auf individueller wie auch auf institutioneller Ebene erzeugt die wahrgenommene Kontinuität der Erinnerung eine relative Stabilität. Gleichwohl unterliegt auch diese gewisse Stabilität Transformationen, die Flexibilität bedeuten und z.B. Neuorientierungen in der religiösen Biographie des Einzelnen ermöglichen oder notwendig werden lassen. Das persönliche Religionsverständnis kann sich hierdurch wandeln - von minimalen Änderungen bis zu Konversion oder Apostasie. Ebenso können neue oder veränderte Erinnerungen einen Wandel in Ritualpraxis oder Lehre mit sich bringen und sogar zur Spaltung von Glaubensgemeinschaften führen.
Die Tagung widmet sich Fragen im Spannungsfeld zwischen Religion, Gedächtnis und Transformation: Welches transformative Potential haben religiöse Erinnerungen, und welche außerreligiösen Kräfte wirken auf das religiöse Gedächtnis ein? Welche Rolle spielt die Transformation von Erinnerungen in religiösen Biographien, welchen Einfluss hat sie in religiösen Gemeinschaften? Inwiefern unterliegen materielle Gedächtnisträger wie Schriftstücke, Tempelanlagen oder Reliquien transformativen und interpretativen Prozessen (z.B. Umbau von Gebäuden, Glossierung oder Palimpsest bei Schriftträgern)? Wie werden Erinnerungstransformationen aktiv gestaltet oder beeinflusst? Gibt es heute neue Formen der Erinnerungsbildung und -konservierung (z.B. Blogs), die religiöse Gedächtnisbildungsprozesse ergänzen und beeinflussen? Was lässt sich über religiöses Vergessen sagen? Wie beeinflusst das "Gedächtnis" wissenschaftlicher Historiographie rückwirkend die thematisierten religiösen Gemeinschaft und ihre Geschichtsentwürfe?
Diese Fragestellungen sollen lediglich der Inspiration dienen. Wir freuen uns über Vorschläge, die neue Aspekte einbringen oder die religionswissenschaftliche Sichtweise durch interdisziplinäre Anknüpfungspunkte erweitern.
Die Tagung richtet sich speziell an promovierende oder frisch promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich der Religionsforschung (Religionswissenschaft und angrenzende Disziplinen). Im Umfeld der Tagung soll es außerdem ein Treffen zur besseren Vernetzung des religionswissenschaftlichen Nachwuchses geben.
Vorschläge für Beiträge (ca. 250 Wörter) und Kurzvita bitte bis zum 31.03.2010 an e-mail: tagung.goettingen@gmx.de. Veranstaltungsort ist das Institut für Religionswissenschaft Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 2. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Arvid Deppe, Jennifer Kunstreich, Melanie Möller, Jonas Richter
Weitere Informationen: http://wwwuser.gwdg.de/~relwiss/
Nachricht von: Uni Göttingen (tagung.goettingen@gmx.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

CfP: Zeitzeugenberichte: Entstehung, Dokumentation, Popularisierung:
"Zeitzeugenberichte zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa im 20. Jahrhundert – Entstehung, Dokumentation und Popularisierung"
Gemeinsame Tagung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) und der Fachkommission Volkskunde des J.G. Herder-Forschungsrats. Termin: 30.09. und 01.10.2010; Ort: BKGE, Oldenburg (Oldb.)
Zeitzeugen haben im gegenwärtigen Boom der Erinnerungskulturen und –debatten, des Gedenkens und der Musealisierung Hochkonjunktur. Jahrestage historischer Ereignisse sind dafür willkommene Anlässe, aber auch das zunehmende Interesse an der Rolle und den Erfahrungen der „vielen Einzelnen in der Geschichte“. Eine beachtliche Zahl an wissenschaftlichen Projekten zur Oral History und zur Biographieforschung ist die Folge, aber auch breit gestreute Schreibaufrufe und gut besuchte Erzählkreise sowie die Popularisierung von Zeitzeugenberichten in den Medien.
Besondere Beachtung fanden und finden Zeitzeugenberichte und biographische Quellen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, also Erinnerungen derjenigen, die früher in Schlesien oder Ostpreußen, in den böhmischen Ländern oder im Baltikum gelebt haben. In der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurden – da sonstige schriftliche Quellen fehlten – zunächst die unmittelbar betroffenen Flüchtlinge und Vertriebene im Westen Deutschlands interviewt, wobei sie sowohl als Träger der Überlieferung als auch als Zeugen historischen Geschehens aufgrund persönlicher Erfahrungen befragt wurden. Später gerieten dann die langfristigen biographischen Auswirkungen auf die Befragten sowie deren rückblickende Bewertung der Ereignisse und kulturellen Phänomene in den Blick. Seit den 1980er Jahren galt das Interesse der bundesdeutschen Öffentlichkeit zunehmend auch den deutschen Aussiedlern und Spätaussiedler aus Russland, Polen oder Rumänien.
Berichte anderer Gruppen wurden außerhalb Deutschlands festgehalten. Viele Lebensgeschichten deutschsprachiger Juden aus Schlesien oder Ostpreußen, der Tschechoslowakei oder Ungarn, die den Holocaust überlebt hatten, befinden sich in Einrichtungen in Washington oder in Tel Aviv.
Auch in den neuen Bundesländern und in den Ländern Ostmitteleuropas sind seit 1989/90 zahlreiche Projekte initiiert und durchgeführt worden, die anhand mikrohistorischer und subjektzentrierter Fragestellungen die Erfahrungen der früher so genannten „Umsiedler“, der früheren deutschen Bewohner bzw. der gebliebenen Deutschen einbeziehen und so zuvor weitgehend ausgeblendete Aspekte der Geschichte thematisieren.
Um einen Überblick über die vorhandenen, weit verstreuten Bestände zu ermöglichen, wird am BKGE ein Projekt zur Erfassung von Zeitzeugenberichten zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa durchgeführt, dessen Ergebnisse in Form eines Repertoriums zugänglich gemacht werden sollen. Im Rahmen dieses Projekts veranstaltet das BKGE gemeinsam mit der Fachkommission Volkskunde des Herder-Forschungsrats eine Tagung, die folgenden Themenfeldern gewidmet sein soll:
1) Entstehungskontexte von Oral History- und Biographieforschungs-Projekten: z.B. zwischen Wissenschaft und Geschichtspolitik, in lokalen Kontexten von Geschichtswerkstätten und Museen, im Zusammenhang mit gewandeltenGeschichtsbildern in Ostmitteleuropa nach 1989
2) Popularisierungen: Zeitzeugen in Rundfunk, Film und Fernsehen, im Internet, in Ausstellungen sowie im Unterricht
3) Dokumentation: Stellenwert und Erschließung von Zeitzeugenberichten in Archiven und Sammlungen
Wir bitten alle Interessierten, Ihre Referatvorschläge mit einem kurzen Abstract (max. 25 Zeilen) mit Angaben zu aktuellen Arbeitsfeldern bis zum 10. März 2010 an folgende Anschrift zu senden: heinke.kalinke@uni-oldenburg.de
Die Fahrt- und Aufenthaltskosten der Referentinnen und Referenten werden übernommen.
Nachricht von: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (heinke.kalinke@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

Call for submission: Concrete Geometries: Spatial Form in Social and Aethetic Processes:
Der Call richtet sich insbesondere auch an Studierenden, PraktikerInnen und ForscherInnen der Europäischen Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie.
Call for Submissions, Deadline 12th April 2010
Concrete Geometries. Spatial Form in Social and Aesthetic Processes Over the past decade architecture has witnessed a revolution in design and fabrication tools available to the discipline that has changed the way we imagine space forever.
Digital design methods for form finding and implementing have produced an influential body of work, preoccupied with the development of novel, complex and heterogeneous spatial form.
This form, simply referred to as 'geometry', is often evaluated through performance driven issues emphasising the environmental and structural parameters that shape it.
Yet, throughout history, the emergence of new spatial forms and with them new architectural styles, bear significance beyond advances in technology but in relation to what they offer to the human condition in terms of aesthetic and social processes -- issues currently under-represented by the discourse. 'Concrete Geometries' is a work-in-progress term derived from the notion of 'concrete' as 'existing in reality or in actual experience' or 'capable of being perceived by the senses' and the abbreviation 'geometries' for the constructed environment. 'Concrete Geometries' like Concrete Science, Concrete Music or Concrete Art is interested in the particular and immediate, concerned with actual use or practice.
'Concrete Geometries' is an attempt to expand this current debate.
Set up as a cross-disciplinary Research Cluster at the Architectural Association School of Architecture in London, 'Concrete Geometries' investigates the intimate relationship between spatial form and human processes - be they social or aesthetic - and the variety of new material entities this relationship might provoke. By bringing together art, architecture, sciences and humanities, we hope to connect fields of knowledge that are currently fragmented through disciplinary boundaries. The call is structured into two thematic fields
All material should be emailed to: submission@concrete-geometries.net
Concrete Geometries Research Cluster, The Architectural Association School of Architecture, 36 Bedford Square, London WC1B 3ES, UK, Tel 0044 (0)20 7887 4000. www.aaschool.ac.uk
Weitere Informationen: http://www.concrete-geometries.net/
Nachricht von: Concrete Geometries Research Cluster The Architectural Association School of Architecture (alexa.faerber@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 31. Jan 2010

Ausschreibung für NachwuchswissenschaftlerInnen:
IFK_Akademie 2010: 22.-28. August 2010, Maria Taferl (Niederösterreich)
Rahmenthema: Kulturen der Wahrnehmung
"Da unsere Wahrnehmung nicht blindlings registriert, sondern immer etwas als etwas meint, kondensiert sich die Fülle des aktuell Gegebenen als Kernbereich, anvisiert von einer bestimmten Perspektive und eingehüllt in Horizonte. Der Horizont ist es, der im Forschen des Blicks die Identität des Gegenstandes gewährleistet. Der Horizont ist es, der zwischen Wahrgenommenen und Nicht-Wahrgenommenen vermittelt. So konstituiert sich ein Wahrnehmungsfeld, in dem alles da ist. Doch so, dass eines hervortritt, anderes fernrückt, je nach Blickpunkt, der teils durch unser Interesse, teils durch unser Hier- und Jetztsein bestimmt ist". So hat vom Gesichtspunkt der Neuen Phänomenologie Bernhard Waldenfels das komplexe Phänomen der Wahrnehmung umrissen. Diese Definition ist umfassender, weicher und sicherlich kunstnäher als die Art der Wahrnehmung, von der die mit Apparaturen operierenden modernen Wissenschaften ausgehen. Die Sommerakademie will aus dem großen Spektrum dieses Problemfeldes, das gegenwärtig von der Neurophysiologie bis zur Linguistik erforscht wird, einige kulturwissenschaftliche Aspekte herauslösen. In fünf Sektionen sollen folgende Themen behandelt werden.
- Weitere Infos siehe Homepage -
Weitere Informationen: http://www.ifk.ac.at/aktuell.php?e=72
Nachricht von: IFK_Akademie 2010: Kulturen der Wahrnehmung (musner@ifk.ac.at), eingetragen am: 31. Jan 2010

Cfp: Blickpunkte. Fotografien als Quelle zur Erforschung der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa:
Die Jahrestagung der Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde findet vom 15. bis 17. September 2010 im Schlesischen Museum zu Görlitz statt. Die Mitglieder der Kommission und alle weiteren Interessierten sind herzlich eingeladen, die Tagung aktiv mit zu gestalten und Beitragsvorschläge für Vorträge einzureichen.
Zum Thema:
Im Zeitalter des "iconic turn" rückt die Bildquellenanalyse zunehmend in den Fokus ethnologischer Forschung. Neben Text- und Tondokumenten stellen Fotografien den größten Bestand an Zeugnissen der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa dar. Während bei Text- und Tondokumenten Analysen in großem Maße vorliegen, weist die Bildforschung noch immer große Lücken auf, obwohl die Fotografie als Mittel heimat- und volkskundlicher Forschung schon früh erkannt und eingesetzt wurde. Oftmals sind Fotografien auch der einzige "Beleg" für das Leben vor Flucht und Vertreibung. Neben der Erfassung des Aussagegehalts und des Bildkontexts einer Fotografie spielt zudem die Frage nach deren Authentizität eine wesentliche Rolle, da Fotografien eben nur scheinbar objektive Zeugnisse bzw. Abbilder der Wirklichkeit sind. Was also verraten uns Fotografien über die Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa?
Die Tagung möchte anhand fotografischer Zeugnisse das Kultur- und Alltagsleben der Deutschen im östlichen Europa beleuchten und analysieren, welche Bedeutung das Medium Fotografie als Quelle in diesem volkskundlichen Forschungsbereich trägt. Nicht zuletzt sollen auch Methoden und Aspekte der Dokumentation und Archivierung diskutiert werden.
Bitte senden Sie Ihr abstract (max. 1.000 Zeichen) für einen 30-minütigen Vortrag bis zum 19.02.2010 an folgende Adresse: Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde, c/o Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde, Goethestr. 63, 79100 Freiburg i. Brsg. E-Mail: teresa.volk@jki.bwl.de
Die Autorinnen und Autoren der ausgewählten Beiträge werden per E-Mail bis 01.03.2010 benachrichtigt.
Nachricht von: Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde (teresa.volk@jki.bwl.de), eingetragen am: 31. Jan 2010

Stellenausschreibung UniversitätsassistentIn:
Wir suchen ab 01.03.2010 bis 28.02.2014: UniversitätsassistentIn - Postdoc Chiffre PHIL-HIST-5872 Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Hauptaufgaben: Selbstständige Forschung, Forschungsorientierte Lehre (4 SWS), Betreuung der Studierenden, Verwaltungsaufgaben, Mitbetreuung von AbsolventInnen
Erforderliche Qualifikation: Einschlägige, qualifizierte Promotion in Kulturanthropologie, Volkskunde, Europäische Ethnologie oder Empirische Kulturwissenschaft, Mehrjährige Lehrerfahrung und didaktische Fähigkeiten, Inhaltliche Ausrichtung im Bereich "regionale Kulturanalyse", Erfahrung (methodisch und didaktisch) in historischer wie gegenwartsbezogener Kulturforschung, Erfahrung in Konzeption und Administration modularisierter Studiengänge, Gute Englisch-, Französisch- oder Italienischkenntnisse
Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis *28.01.2010* bitte *unbedingt* unter Angabe der *Chiffre PHIL-HIST-5872* am Briefumschlag: Universität Innsbruck, Posteinlaufstelle der Zentralen Dienste, Innrain 52, A-6020 Innsbruck
Nachricht von: Europäische Ethnologie, Uni Innsbruck (Timo.Heimerdinger@uibk.ac.at), eingetragen am: 18. Jan 2010

Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/in :
Am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität Göttin­gen Stiftung Öffentlichen Rechts ist unter Vorbehalt des Freiwerdens der Stelle zum 01.04.2010 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters - Entgeltgruppe TV-L 13 - mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (z.Z. 19,9 Std./Woche) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet.
Einstellungsvoraussetzungen:
Neben einem ausgezeichneten Magisterabschluss in Kulturanthropologie/ Europäischer Ethnologie, Volkskunde, Empirischer Kulturwissenschaft werden Schwerpunkte in kulturhistorischer For­schung, Kulturtheorie und Sachkultur erwartet. Erwünscht sind Kenntnisse im Bereich der computergestützten historischen Forschung.
Aufgaben:
Die Aufgaben beinhalten Lehre (2 SWS), Studienberatung, sowie Beteiligung an der Selbstadmini­stration des Institutes.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, einem repräsentativen Auszug aus der Magisterarbeit sowie einem einseiti­gen Exposé der geplanten Dissertation sind bis zum 15.2.2010 an Frau Prof. Dr. Carola Lipp, Institut für KAEE, Friedländer Weg 2, 37085 Göttingen, zu senden. Hinweis: Die üblichen Bewerbungsunterlagen bitte nur in Kopie einreichen. Es erfolgt keine Rücksendung. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet.
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie/ Europ. Ethnologie Göttingen (mglemni@gwdg.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

CfP - EASA 2010: What crisis? Representations of migration, Europe and the role of museums:
11th EASA Biennial Conference, Maynooth/Ireland, 24-27 August 2010: “Crisis and Imagination”
Convenors: Kerstin Poehls (Humboldt University) - kerstin.poehls@culture.hu-berlin.de, Silja Klepp (University of Leipzig) - info@siljaklepp.de, Mary Stevens (UCL). Discussant: Sabine Hess (LMU Munich)
Abstract: Papers have to be submitted via the website; if you are interested in proposing a paper, follow this link: http://www.nomadit.co.uk/easa/easa2010/panels.php5?PanelID=666Papers have to be submitted via the website;
Deadline: 1 March 2010
Weitere Informationen: http://www.easaonline.org/conferences/easa2010/index.htm
Nachricht von: EASA (kerstin.poehls@culture.hu-berlin.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

Translating Anthropology - Bringing together Researchers and Translators:
We are pleased to inform you about the launch of "Translating Anthropology", a new network that aims to bring together researchers and translators. It is an attempt to connect researchers in anthropology, ethnology, or folklore with translators in a decentralized and open way. While we would consider this project to be a work-in-progress, it is a first step towards providing both an overview and a resource for academics searching for good, reliable, affordable, and available translators. We are thus extremely thankful for comments on how to make this project meet the needs of its targeted audience.
Please feel free to spread this information to your colleagues and interested translators.
All the best,Regina Bendix & Stefan Groth
Weitere Informationen: http://translatinganthropology.ning.com/
Nachricht von: Translating Anthropology (sgroth@gwdg.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

CfP: Strukturentstehung durch Verflechtung? Workshop zur Akteur-Netzwerk-Theorie:
27.-29.05.2010
Die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) hat den Anspruch, das Soziale neu zu versammeln und in der kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung etablierte Grenzziehungen zu überwinden. Sie fordert einen neuartigen, strikt empirischen Blick auf die Verflechtungen zwischen Natur, Kultur, Gesellschaft und Technik. Zu diesem Zweck proklamiert sie ein generalisiertes Symmetrieprinzip, das jegliche a priori-Unterschiede zwischen Entitäten einebnet. Mit diesen Positionen hat die ANT in den letzten Jahren für kontroverse Diskussionen gesorgt, die weit über die Wissenschafts- und Technikforschung hinaus gehen. Der Workshop schließt an diese Debatte an und bietet Raum, um über die ANT, ihren Blick auf Prozesse der Strukturentstehung sowie Anschlussmöglichkeiten zu etablierten Theorieangeboten zu diskutieren. Dabei stehen folgende Themen- und Fragenkomplexe im Vordergrund:
1. Worin liegt der spezifische analytische Zugewinn des Symmetriekonzeptes auch außerhalb der Technikforschung? Welche Prozesse werden sichtbar, die vorher nicht sichtbar waren? Welche Erkenntnisse fallen durch die Aufhebung der modernen Unterscheidung möglicherweise unter den Tisch?
2. Daran anknüpfend soll das Akteurskonzept der ANT in den Fokus gerückt werden: Wodurch sind die Netzwerke begrenzt, wenn prinzipiell alle Entitäten zu Akteuren werden können? Welche Rolle spielen Materialitäten im Konzept einer verteilten Handlungsmacht? Wenn sich die Analyseperspektive auf Verflechtungen konzentriert, um so die Subjekt-Objekt-Unterscheidung zu umgehen, ist zu fragen wie sensibel die ANT eigentlich für die konkreten Figurationen von Akteuren und deren spezifisches Handlungspotential sein kann.
3. Wechselseitige Anschlussmöglichkeiten zwischen der ANT und anderen Theorieprogrammen werden im dritten Themenkomplex in den Mittelpunkt gestellt. Erwünscht sind Beiträge, die untersuchen ob Blinde Flecken der jeweiligen Konzepte mittels eines Theorie-Mix aufgefangen werden können. Das Ziel wäre eine Schärfung und Erweiterung bisheriger Analysemöglichkeiten. Zu denken ist etwa an die von John Law häufig betonten Affinitäten der ANT zu Michel Foucaults Macht-Begriff, sowie an Ansätze der Multi-sited Ethnography oder Niklas Luhmanns Systemtheorie.
Die Idee des Workshops entstammt der Arbeit des DFG-Graduiertenkollegs Automatismen, das Strukturentstehungen außerhalb geplanter Prozesse in Informationstechnik, Medien und Kultur untersucht. Die ANT, die ebenfalls in erster Linie Prozesse der Entstehung in den Blick nimmt und dabei deren Unvorhersehbarkeit und Unplanbarkeit betont, weckte vor diesem Hintergrund schnell unser Interesse. Dabei regte sie zu zahlreichen Fragen, aber auch Einsprüchen an, die wir nun im Workshop vertiefen und zur Debatte stellen möchten.
Gewünscht sind beispielhafte Fallstudien und/oder theoretisch ausgelegte Beiträge, die sich an einem oder mehreren der vorgestellten Themenkomplexe orientieren. Die geplante Beitragsdauer beträgt 15 Minuten. Kosten für Anfahrt und Unterkunft übernimmt das Graduiertenkolleg Automatismen.
Vorschläge für Beiträge (max. 1 Seite) bis 14.02.2010 bitte an: Tobias Conradi (tconradi[at]mail.upb), Heike Derwanz (hderwanz[at]mail.upb.de) und Florian Muhle (fmuhle[at]mail.upb.de)
Nachricht von: Universität Paderborn (koord@gk-automatismen.upb.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

Call for Papers, Posters & Filme "Wissen als Dispositiv":
15. Arbeitstagung 7.-9. April 2011, Zeppelin University, Friedrichshafen.
Wissen als Dispositiv. Kulturen und Regimes in der Kapitalisierung von Arbeit
Termin für die Einreichung des Proposal: 1. März 2010
Die Tagung knüpft an die aktuellen Themenschwerpunkte der Arbeitskulturenforschung zu Virtualisierung (Passau 2005), Grenzziehungen und Entgrenzungen (Hamburg 2007), sowie zu Mobilität und Mobilisierung (München 2009) an.
Mehr Informationen unter: http://www.d-g-v.org/kommissionen/index.html > "Arbeitskulturen"
Nachricht von: Kommission „Arbeitskulturen“ in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, eingetragen am: 7. Jan 2010

SIEF Lisbon 2011: Call for Panels:
10th SIEF International Congress, Lisbon, April 17-21, 2011
The most up-to-date Call for Panels can be found on the homepage where you will find the online application forms
'People Make Places: Ways of Feeling the World'
The ways in which people construct their views, opinions, values and practices are constantly being re-negotiated and re-interpreted in various creative forms. The 10th SIEF International Congress intends to elucidate and develop perspectives on this topic by focusing on the making of places, and invites colleagues and other scholars to present new perspectives on how people's lives, memories, emotions and values interact with places and localities. The Congress will be structured around three themes: Shaping Lives; Creativity & Emotions; and Ecology & Ethics. In each of the themes, case studies as well as inquiries into theory are welcome. The Congress aims to encourage in particular boundary-crossing explorations of ontological, epistemological and ethical issues that arise from a greater emphasis on a sensitive and even sensuous approach to knowledge and understanding.
Weitere Informationen: http://www.nomadit.co.uk/sief/sief2011/
Nachricht von: SIEF (congress@siefhome.org ), eingetragen am: 7. Jan 2010